Gauck: Ein Präsident gegen Demokratie

Gauck als Bundespräsident. Heißt das jetzt, dass es jetzt „Bundesgauck“ sagen muss,  wie es damals auch „Gauck-Behörde“ hieß?

Problematisch an Gauck finde ich vor allem seine absolute Feindlichkeit gegen alles was er als linksradikal erkennt. Damit auch basisdemokratische Ansätze, nicht nur staatskapitalistische bzw. stalinistische Ansätze, die man zu recht angreifen kann.

Dabei überhöht er die westdeutsche Demokratie, verklärt den Blick auf den brutalen Anschluß der Ex-DDR. Dabei zeigt er seine seltsame Mischung aus Bescheidenheit und Eitelkeit. Eigentlich ist er eitel, aber er gibt sich bescheiden.

Meine Prognose: Wie wäre es in 2 Wochen mit der Bekanntgabe seiner bisher unbekannten Stasi-Aktivitäten. Wäre das nicht schön? Öfters mal ein neuer Präsident?

Mein Gegenvorschlag ist, dass Bundespräsidenten 1 x im Jahr neu gewählt werden – und zwar nach dem Big Brother-Prinzip per Handy-Wahl. Es soll ein Haus geben, wo immer wieder neue Kandidaten dazukommen – und am Ende des Jahres wählen wir unseren Lieblings-Präsidenten – der es dann richtig zu Silvester mit einer Antrittsrede krachen lassen kann – ne schöne, geile Party im Schloß Bellevue – Liveübertragung im Fernsehen😉 .

Ach ja hier Gaucks Rede:

Gauck: Ein Präsident gegen Demokratie

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