Regierung und ihre „Migranten“

Der Bericht zeigt mal wieder das nix verstanden wurde:

Sie kommen sprachlich aus DeMazière einfach nicht heraus:

… Der hier lebenden Ausländer„… autsch – nun hat man jahrelang die Einwanderer als Hauptproblem deklariert – statistisch gesehen haben die aber weniger Sprachprobleme – wobei diejenigen die ihre ja nun schon seit Generationen leben eben gerade KEINE Ausländer sind.

Und das Kinder von Eltern mit migrantischem Hintergrund ausgerechnet bei anderen Migrierten besser lernen halte ich für extrem zweifelhaft. Das Märchen das Jungs bei Frauen als Lehrern schlechter lernen ist ja auch inzwischen widerlegt.

Ne Leute, ihr died einfach auf dem Holzweg – und das fängt schon damit ab, dass ihr als Ziel die Integration verfolgt und nicht die Inklusion.

Es sollte eben gerade nicht um eine Sonderrolle in der Gesellschaft gehen. Klar bedarf es da einer Förderung, aber eben quer durch alle Herkünfte – und keine Aufspaltung in deutsch und nicht-deutsch. Damit zemetiertman nur das, was man vorgibt zu bekämpfen. Ganz nebenbei zerlegt der Bericht übrigens Sarazins Märchen, das besonders Muslime schlecht „integriert“ seien. Mit Holzschnitt-Rezepten werdet ihr nie zu besseren Lösungen kommen.

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