Bundesbank eine antisemitische Einrichtung?

Wenn man den Artikel zu Sarrazin auf tagesschau.de liest, fragt man sich wie die Bundesbank sagen kann:

„Es bleibt dabei, dass die Ansichten von Herrn Sarrazin seine persönliche Meinung sind, die in keinem Zusammenhang stehen mit seiner Tätigkeit als Bundesbankvorstandsmitglied.“

Damit ist jetzt nicht mehr Sarrazin das Problem – ich hatte ehrlich gesagt gedacht, der wäre schon längst auf dem Abstellgleis, sonder es ist die Frage warumd ie Bundesbank ganz bewusst offenen Antisemitismus und Rassismus duldet. Mit Privatmeinung ist das nicht mehr zu entschuldigen. Jemand wie Sarrazin ist als öffentliche Person nicht duldbar. Wer ihn beschäftigt unterstützt verdeckt eben diese Thesen. Es sind schon Leute wegen geringfügiger Sachen gegangen worden.

Inzwischen ist auch die Frage wie die Bundesregierung ihre Verantwortung im Fall Sarrazin sieht. Der wird alle mit sich reissen, die sich nicht früh genug von ihm distanzieren. Es ist bei ihm weder mit einer Entschuldigung noch mit der Versicherung getan, dass er etwas ähnliches nicht wiederholen würde.

Das es da sogar Personen gibt, die öffentlich seine Meinungen unterstützen zeugt nur wie normal bei uns inzwischen der Hass auf alles Fremde wieder geworden ist.

Das wäre auch mal ein Zeitpunkt für einen Bundespräsidenten zu zeigen, dass es ihn noch gibt!? Von dem habe ich seit seiner Wahl noch nichts gehört. Wahrscheinlich ist er zu feige sich unbeliebt zu machen! Der kann ihn sogar entlassen! Mach es einfach…

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