Tauss zeigt sein wahres Gesicht

Nun wird verklagt. Herr Tauss schickt sich offenbar an an alle öffentlichen Kritiker zu attackieren. Ein prominentes Ziel sind die Ruhrbarone, die über den Fall berichten. Tauss greift damit die Meinungsfreiheit an. Die Angriffe, die dort zitiert werden sind lächerlich.

Was nun not tut ist Solidarität mit den Ruhrbaronen. Auch wenn der Beitrag, den sie brachten nicht der feinste war. Aber so gehts nicht Herr Ex-Pirat!

Ich unterschreibe hiermit alle Kernaussagen der Artikels der Ruhr-Piraten. Insbesondere die Aussage, das nun gerichtsfest bewiesen ist, dass Tauss „eine Sammlung von Kindervergewaltigungsbildern hatte“

Und vergessen wir nicht: Die Piratenpartei hat Tauss über Monate den Rücken gestärkt, auch wenn die Fakten die gleichen waren. Eben nur das gerichtsfest ist nun unterschiedlich. Verklagt mich doch!

Sag Nein zu Piraten!

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Tauss zeigt sein wahres Gesicht

37 Gedanken zu “Tauss zeigt sein wahres Gesicht

  1. Jan Dark schreibt:

    Die Ruhrbarone haben geschrieben:
    „Der Rechtsanwalt sagt, Tauss habe nicht das Internet benutzt, sondern sich seine Befriedigungsvorlagen auf anderen Wegen besorgt“

    Das ist eine Lüge, der Rechtsanwalt hat nicht von Befriedigungsvorlage gesprochen. Das ist eine Erfindung, die der sexuellen Fantasie der Ruhrbarone entsprungen ist. Für solch Geschmiere braucht es keine Solidarität. Wer Kinderpornografie in seiner Fantasie für Befriedigungsvorlagen hält, sollte zum Arzt gehen. Da kriegen dann die Ruhrbarone Soldiraität von der Krankenkasse bei der Behandlung.

  2. Tante Jay schreibt:

    Nein, er greift nicht die Meinungsfreiheit an. Denn das Meinungsfreiheitsrecht beinhaltet nicht, beleidigende Äußerungen hinnehmen zu müssen. Und die Ruhrbarone sind da _deutlich_ übers Ziel hinausgeschossen.

    Abmahnungen sind auch nicht per se böse. Sondern es gibt auch durchaus Abmahnungen die nicht rechtsmissbräuchlich sind. Und sie sind ein gutes Mittel, Auseinandersetzungen außergerichtlich zu regeln.

    Nur weil ein Haufen Anwälte damit versucht, sich ne goldene Nase zu verdienen und das in betrügerischer Absicht macht, heißt das nicht, das JEDE Abmahnung ungerechtfertigt ist oder nur aus Gewinnerzielungsabsicht losgeschossen wird.

    Was hätt Tauss denn gegen den Artikel tun sollen? Sofort klagen? Dann hätt ich aber das Genöle mal hören wollen. 😉

      1. Logos schreibt:

        Machen sie sich doch bitte erst einmal sachkundig, bevor sie mit weiteren Äußerungen ihrer Inkompetenz noch mehr Ausdruck verleihen

  3. Tante Jay schreibt:

    Achsoja. Was machstn wenn du jetzt auch ne Abmahnung bekommst? Denn die von dir zitierte Aussage, was da angeblich gerichtsfest bewiesen ist, ist sachlich falsch. Herr Tauss hat den Besitz der Bilder ja auch nie bestritten. Er hats ja sogar öffentlich zugegeben. So what?

    Das einzige, was jetzt gerichtsfest festgestellt ist, ist, dass er die Bilder auch nicht in seiner Eigenschaft als Abgeordneter hätte haben dürfen. Und genau das wird auch der Gegenstand der Verhandlung zur nächsten Instanz sein, wenn es dazu kommt. Denn das ist durchaus etwas, worüber man streiten kann. Und – so nebenbei Urselchen wurd ja auch nicht verurteilt. Und das Verfahren gegen einen CSU-Abgeordneten wurde sang- und klanglos gegen Strafzahlung eingestellt.

    Ich kapier noch nicht ganz die Unterschiede zwischen Tauss auf der einen und den beiden da auf der anderen Seite. Und irgendwie fehlt mir zwischen den ganzen Hasstiraden auch nur einer, der mal darauf eingeht?

  4. Thomas R. schreibt:

    Wow. Dieser Beitrag ist mal ein echtes Armutszeugnis.
    Lass mich raten: Du hast von dem Urteil nur die Zusammenfassung im Videotext von RTL gelesen?

    1. Holger F schreibt:

      Tauss wurde verurteilt, weil er aus PRIVATEN Gründen Kinderpornos besaß und verbreitete. Mehr muss man zum Urteil nicht sagen.

      Auch wenn Tauss&Friends permanent versuchen, die Fakten zu verdrehen.

  5. Logos schreibt:

    Sich aufzuspielen, weil man`s aus der Rückschau (… über Monate den Rücken gestärkt, auch wenn die Fakten die gleichen waren) besser weiß, ist billig. Überaus billig. Im übrigen drängt sich geradezu der Eindruck auf, als ob sie nicht wirklich verstanden haben, was vor Gericht zu klären galt (nämlich nicht der Besitz, den Tauss vorher selber zugegeben hat).

    Als peinliche Krönung resümieren sie mit einem fetten Statement gegen Piraten. Da fragen sich intelligentere Menschen als sie, welchem Ausbund an Unlogik diese beschämende Pseudoschlussfolgerung wohl geschuldet sein mag.
    In diesem Zusammenhang verwundert es auch nicht mehr, dass sie die Tatsache, dass die PP Hr. Tauss nach dem Urteil umgehend den Austritt nahe legte, unerwähnt ließen. Hätte vermutlich nicht in ihr zusammengestricktes Weltmodell gepasst.

    In diesem Zusammenhang verwundert es auch nicht mehr, dass sie die Tatsache, dass die PP Hr. Tauss nach dem Urteil umgehend den Austritt nahegelegte, unerwähnt ließen. Hätte vermutlich nicht in ihr zusammengestricktes Weltmodell gepasst.

  6. Ich unterstütze die Ruhrbarone ebenfalls.
    Weil es definitiv nicht angehen kann, dass private Blogger private Blogger abmahnen.
    Vielleicht war der Stil des abgemahnten Textes nicht fein – die Tat war es aber auch nicht.

    1. Captain schreibt:

      Häh? Bin ich als Blogger also rechtlos und muß mich von anderen Bloggern beleidigen und verleumden lassen – und soll mit denen selbst dann noch diskutieren müßen, wenn die bloß noch hetzen? Geht´s noch? Ich glaube, wir leben auf verschiedenen Planeten:

      Du kannst doch nicht ernsthaft ein Unrecht mit einem anderen aufrechnen! Nach dem Motto: Der Tauss hat was schlimmes getan, daher darf man jetzt auch alles Schlimme mit ihm machen… Mit der Logik darf man bald auch wieder foltern. Mit Rechtsstaat oder Gerechtigkeit hat das aber nix mehr zu tun.

      „Solidarität“ mit der RuhrBILD kann man so jedenfalls nicht ernsthaft begründen.

      1. Ich rechne nicht auf. Wie kommst du darauf? Ich weiß nicht, was Tauss wirklich Schlimmes getan oder nicht getan hat. Das wird wahrscheinlich immer sein Geheimnis bleiben.
        Und ich habe nie behauptet, dass du als Blogger (wer bist denn überhaupt?) rechtlos bist. Wie kommst du darauf? Lies mal meinen Beitrag http://www.piratenweib.de/?p=1590 Vielleicht verstehst, du dann worum es geht.

  7. Holger F schreibt:

    Wow und wie immer sind sie zur Stelle, die Tauss-Unterstützer. Mit immer den gleichen lächerlichen Erklärungen versuchen sie sich aus der Affäre Tauss rauszureden.

    Piraten? Unwählbar.

    1. Logos schreibt:

      Welche Behauptungen genau sind angeblich lächerlich? Trifft dieser Terminus nicht viel mehr auf ihr hanebüchenes Fazit zu, welches jeglichen Ansprüchen an Logik Hohn spricht? Aber sie und ihresgleichen meinen womöglich, hohle Behauptungen ohne den geringsten Beleg seien Fakten.

  8. Thomas schreibt:

    @T Pfennig: das Tauss eine Sammlung von KiPo-Material hatte, war von Anfang an unstrittig. Wenn man herausstellt, dass das angeblich das Resultat des Gerichtsverfahrens sei, dann unterstellt man damit implizit, dass Tauss bis zum Schluss den Besitz geleugnet hat. Das ist dann schlicht die Unwahrheit und üble Nachrede. Die sind von der Meinungsfreiheit dann nicht mehr gedeckt.

    @Piratenweib: Die Ruhrbarone sind keine privaten Blogger, sondern machen das gewerblich. s. Impressum

    Was mich bei der ganzen Diskussion wundert: Nach dem Urteil ist es möglich, auf ganz legale Weise seine Meinung hart zu äußern ohne ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen. Ich verstehe nicht, wieso man dabei unbedingt Gesetze brechen muss, vor allem wenn man die mangelnde Gesetzestreue eines anderen bemängelt. Es würde schlicht reichen, dabei bei der Wahrheit zu bleiben, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

    1. So ein Blödsinn. Bei jedem Verfahren gibt es einen Tatvorwurf und Beweise bzw. Indizien. Das es so etwas vorher gibt ist nicht das gleiche wie wenn ein Gericht in einem Beschluss dieses kombiniert und von einer eindeutigen Schuld spricht. Wäre dem so, bräuchte man ja keine Gerichte. Diese Argumentation ist also total widersinnig.

      Was mich wundert, ist was Leute sich hier für Tauss ins Zeug hängen. Und wie wenig Kritik man ihm gegenüber vorbringen kann, die eigentlich auf der Hand liegt. Und selbst das Selbstverständliche zu äußern wird kritisiert und dagegen sein Versuch Meinung zu unterdrücken befürwortet. Nicht nur Tauss, sondern die ganzen Piraten und ähnliche Spinner zeigen hier ihr Gesicht. Gestern noch gegen Zensur und heute schon anderen den Mund verbieten wollen. Ts…. ihr habt einfach nicht kapiert worin es bei Meinungsfreiheit geht!

      1. Logos schreibt:

        Was mich nicht wundert, dass sich Leute wie sie hier äußern, die sich anscheinend weder hinreichend mit der Sachlage beschäftigt, noch die Masse zwischen ihren Ohren mal bestimmungsgemäß zum Einsatz gebracht haben.
        Sie sind sich offenbar nicht zu schade, den Lesern ein X für ein U vormachen zu wollen, indem sie die Wahrheit in ihr Gegenteil verkehren.
        Nicht nur, dass sie wahrheitswidrig behaupten, „selbst das Selbstverständliche zu äußern wird kritisiert“, nein, selbst der elementare Sachverhalt, dass Beleidigungen nicht duch Meinungsfreiheit gedeckt ist (in welchem Luftschloss leben sie?), scheint an ihnen vorüber gegangen zu sein.
        Wenn sie dann noch ergießen „ihr habt einfach nicht kapiert worin es bei Meinungsfreiheit geht!“ dann trieft das geradezu von unfreiwilliger Selbstbezüglichkeit.

  9. @Piratenweib: Ich kann an einer Einforderung der strafbewehrten Unterlassungserklärung, auch Abmahnung genannt, nichts schlimmes entdecken, solange sie nicht als Rechtsverhinderungsinstrument genutzt wird. Die erste Abmahnung von Mönikes war sogar ohne Kostennote. Ich frage mich welches Argument gegen diesen Idealtyp der Abmahnung noch vorzubringen ist, zumal ich den privaten Charakter der Ruhrbarone ernsthaft bezweifle.
    An der Stelle hätten die Ruhrbarone ja noch schalten können, haben sie nicht und mit bockigen Kleinkinderverkörperung bewiesen, dass sie nicht vernunftbegabt genug sind um eine andere Sprache, als die, die per Dokumentenboten und Gerichtsvollzieher zugestellt wird, zu verstehen. Wer sich Journalist nennt, aber dann gegen einfachste also grundlegendste Sätze des Pressecodex (im Gegensatz zum Piratencodex ein in Kraft befindliches Dokument) verstößt und in zwei Texten ganze 11 justiziable Äußerungen unterbringt, braucht sich über teure Post nicht wundern.

    Ich weiß, dass Piraten gerne in Abmahnungen den Antichristen sehen, aber:
    sie ist (normalerweise) das mildere Mittel gegenüber dem Instrumentarium, das mir an Stelle des mit Schmähartikeln überzogenen eingefallen wäre.

    1. Bei der ganzen Geschichte hier von „bockiger Kleinkinderverkörperung“ zu sprechen ist infam.

      Ich hatte das schon mal an anderer Stelle gefragt: DENKT eigentlich IRGENDJEMAND an die KINDER?

      Es geht auch nicht um den „zahnlosen Tiger“ Pressekodex, der zwar in Kraft, aber nicht Gesetz ist. Sinn oder Unsinn desselben wäre einen eigenen Artikel wert.
      Die Ruhrbarone schreiben ganz offen – in ihrem Impressum für jede_n zu lesen: „Jeder von uns ist für seine eigenen Texte verantwortlich. Wir haben unsere eigene Meinung – jeder sogar eine ganz für sich alleine.“
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich sehe den so beanstandeten Artikel als Kommentar eines Journalisten. Es ist keine sachliche Analyse oder derartiges. Und das wurde auch niemals behauptet. Ein Mensch hat seine Meinung geäußert. Mehr nicht.

      Ob die Äußerungen justiziabel sind, entscheiden weder Tauss noch sein Abmahnanwalt und auch nicht du, sondern im Zweifelsfall ein Gericht. In der Abmahnung selbst muss keinerlei Sinn enthalten sein. Das ist ja ein Punkt, der stark bemängelt wird beim deutschen Abmahnunwesen.

      1. Dennoch wurde hier in den Artikeln wiederholt ein falscher Tatsachenvortrag gebracht und „Meinung“ und „Kommentar“ finden in der Schmähkritik ihre berechtigte Grenze. (Hint: Würde kommt vor Freiheit.) Es steht übrigens jedem frei, eine Abmahnung auszusitzen, ihr zu widersprechen und einen Prozess anzustreben oder eine negative Feststellungklage einzureichen. Ich finde die Abmahnung wird zu oft misbraucht, aber gerade das hier zu Grunde liegende Prozedere zeigt warum die Abmahnung als Instrument unverzichtbar ist und sinnvoll ist.
        Falk D.
        (P.S. wer sagt, dass der Abmahnung kein fruchtloser Dialog vorwegging?)

      2. LiesDochMal schreibt:

        Es ist nicht klar erkennbar, dass der Artikel ein Kommentar darstellen sollte. Sowas im Impressum verstecken geht nicht, da könnte man ja glatt die 99,99€ in den AGB von Abzockerseiten erlauben – „Wer lesen kann ist klar im Vorteil“.

    1. LiesDochMal schreibt:

      Jep, damit man selbst nicht mit Kritik konfrontiert wird. So eine einseitige Welt ist doch schön: Austeilen, aber bloß nicht einstecken. Isi, du bist die Heldin des Netzes.

  10. lara schreibt:

    „Er habe es zu Recherchezwecken benutzt, um die Pornoszene aufzuklären.“ -> müsste da nicht ein „über“ vor das letzte Wort?

  11. Jan Dark schreibt:

    Bei der Kinderpornografie-Vorführerin und Bundestagsabgeordneten Ursula von der Leyen, deren Vorführungen übelster Kinderpornografie (siehe SPIEGEL Januar 2009) die Staatsanwaltschaft Berlin durch §184b,5 StGB gesetzt sieht (trotz fehlenden Hinweises im GEsetz), ergebn sich Begeisterungsstürme ihrer treuen Fangemeinde. Man muss eben das richtige Parteibuch haben. Sozen waren immer Vaterlandsverräter, während die Konservativen sich immer treu um den katholischen Klerus kümmerten (bitte nicht die in der Presse von von der Leyen beworbenen Bildchen löschen, sondern eine gute Sichtmarke aufstellen, damit man sie gut findet).
    Die Fan-Gemeinde von UvdL jubelt auf Facebook
    http://www.facebook.com/#!/group.php?gid=122035707836075

  12. @FalkD

    (P.S. wer sagt, dass der Abmahnung kein fruchtloser Dialog vorwegging?)

    Tauss sagt das: http://twitter.com/tauss vom 1.Juni „Habe jetzt auch mal Blogger abgemahnt.Ich bin die erbärmliche Hetze der @Ruhrbarone leid, die sich nie mit mir in Verbindung gesetzt haben.“ Er hat sich aber auch nicht mit den Ruhrbaronen in Verbindung setzt – außer per Abmahnung.

    Über was hier diskutiert finde ich höchst bedenklich. Pirat_innen, die sich für Einschränkung der Meinungsfreiheit mit Rechtsmitteln aussprechen. Ich glaube, ihr seid in der falschen Partei. Oder doch in der richtigen? Dann solltet ihr aufhören, die Öffentlichkeit über die wahren Absichten hinter „Netzfreiheit“ und „Meinungsfreiheit“ bei euch aufklären. Denn nach eurem Gusto gilt Meinungsfreiheit offenbar nur für ganz bestimmte Leute und keineswegs alle. Schade!

    Und niemand, wirklich absolut niemand äußert sich dazu, dass hier Bilder mit Vergewaltigungsdarstellungen von Kindern gesammelt und getauscht wurden. Die sog. Ermittlungen waren überflüssig und sinnfrei und nach Gerichtsmeinung aus privaten Gründen angestrengt. Äußert euch doch mal dazu, wie Kindesmissbrauch verhindert werden kann! Wie verhindert werden kann, dass der Missbrauch durch Verteilung in virtueller Form auch noch vielfach multipliziert wird! Dazu möchte ich gerne mal Stellungnahmen hören. Mir sind diese Kinder unendlich viel wichtiger, als ein einzelner Herr Tauss. So.

    1. Also was ich schon wichtig finde ist zwischen Kindesmissbrauch und dem Konsum der, wie es mal jemand ausdrückte: „Dokumentation des Kindesmissbrauchs durch Fotos“, zu unterscheiden. Da gerät oft auch einiges durcheinander. Und natürlich gilt auch, dass über die Diskussion der Verhinderung oft weitere Maßnahmen anstehen. Das also dieses Thema nur Vehikel ist für andere Ziele. Für mich persönlich sind es vor allem diese „anderen Ziele“ – also weitere Zensurmaßnahmen, die mich in solchen Fälle hellhörig werden lassen.

      Davon abgesehen muss man eben klar sagen, was Stand der Ermittlung zum Zeit der Urteilsfindung war: Das, wie Du es auch sagst, Tauss aus privaten Gründen diese Fotos von Kindesmissbräuchen besorgt hat. Über den beruflichen Hintergrund bestehen eben Zweifel, die zu dem Urteil geführt haben, wie wir es jetzt kennen.

  13. Logos schreibt:

    T Pfennig :
    Zum Austritt hatte ich vorher schon was geschrieben. Ich muss mich ja nicht wiederholen.

    Wenn ihre Bemerkung symptomatisch für ihre Fähigkeit ist, Sachverhalte begründen oder gar belegen zu können, braucht niemand sich über ihre krude Haltung zu wundern:
    Entgegen ihrer Behauptung ist in dem verlinkten – wie soll man das nennen? „Artikel“ ja wohl schwerlich – post weder von Tauss noch von Austritt die Rede.

    1. Logos, Sie sollten eigentlich froh sein, nicht selbst wegen Beleidigung von T. Pfennig abgemahnt zu werden. Bei der Art von Äußerungen, die Sie hier kundtun. Ich bin verwundert … gibt es nicht so etwas wie „gleiches Recht für alle“?

      1. Logos schreibt:

        Bestenfalls ein Satz könnte im Ansatz in die Richtung gehen – ist aber immer noch weit von dem entfernt, was Tauss angeworfen wurde.
        Apropos „gleiches Recht für alle“: nachdem TP IMO entweder Triviales feststellt* oder hohle Behauptungen absondert ohne jegliche belastbaren Argumente oder gar Belege, war einfach mal interessant anzutesten, ob er wenigstens ansatzweise seine Sicht von „Meinungsfreiheit“ auch selber lebt.

        *er scheint auch nicht wirklich das Problem begriffen zu haben

        BTW: wie konnten sie eigentlich behaupten/fragen „Ich rechne nicht auf. Wie kommst du darauf“ obwohl sie vorher schrieben „Vielleicht war der Stil des abgemahnten Textes nicht fein – die Tat war es aber auch nicht.“ Doch das riecht ganz stark nach Aufrechnen. Wenn Sie eigentlich etwas ganz anderes meinten, dann wäre es evtl. nicht verkehrt, an ihren kommunikativen Fähigkeiten zu arbeiten. Bitte jetzt kein „selba, selba“. thx

      2. Wenn ich mich dann einmischen darf: Den Stil ist aber echt auch nicht fein. Mit Schmutz werfen und so tun als würdest Du sauber bleiben ist schon ganz schön peinlich.

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