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Posts Tagged ‘Frank Benedikt’

Über die Bedeutung von Sexismus und Feminismus

November 2, 2010 14 Kommentare

Nach den Ereignissen der letzten Tage und natürlich auch schon davor hat sich bei mir noch einmal der Bedarf eingestellt zu Sexismus und Feminismus zu reflektieren.

Was ich immer wieder feststelle ist, dass Antisexismus oder auch Feminismus in vielen Augen, gerade natürlich der meiner Geschlechtsgenossen, als nicht wichtig dargestellt wird. Vor einiger Zeit hatte ich ja zu dem Thema schon einige Auseinandersetzungen mit Mitgliedern der Piratenpartei. Aber was nicht erstaunt: Sexismus ist überall!

Zunächst einmal möchte ich feststellen, dass Sexismus als solches nicht geringfügiger einzustufen ist als Rassismus. Allerdings findet man in so manchem pseudolinken Blog zwar eine scharfe Distanzierung von Rassismus – nur beim Sexismus wird oft und gerne mal die Sau rausgelassen. Wie z.B. Hartmut Finkeldey:

Veranlasst wurde ich von Roberto de Lapuente, also Isis Haßobjekt Nummer eins (die will ja, dass ich ihr n Kind mach: Wird nix, Isi. Biste zu häßlich für! Zu dumm sowieso). Der hats würdig beantwortet. Auch ich stelle klar: Mit Frustinetten-Linken, die abfrusten, weil ihr Lebensplan nicht aufging und sie nicht die Traute haben, offen gegen die untragbaren Zustände hier vorzugehen, die deswegen als Internet-Anonymas Gift spritzen nicht gegen Rechts, sondern gegen die eigenen Genossinnen und Genossen, mit solchen setze ich mich nicht mehr auseinander. Zumal, wenn ich zufällig genau weiß, wie angepasst – zum Teil staatlich gefördert – die ihr Geld verdienen.

Bei anderen Bloggern ist es subtiler und durch Auslassungen sichtbar, wie bei binsenbrenner.de “Der Tenor ist stets derselbe – wir haben, mit Verlaub, die Schnauze voll von Krieg, Rassismus und Sozialabbau und wir werden dem nicht weiter tatenlos zusehen.” Der Autor Markus Weber fordert dabei eher die natürliche Unterwürfigkeit der Frau, die sich nicht männlich benehmen soll. So etwas von Männern zu fordern wäre aus solcher Männer Sicht sicher ungehörig. Denn Männer wussten es ja immer schon besser als Frauen, was für die gut ist.

Und so erntet man beim Sexismus-Vorwurf oftmals Unverständnis und Ablehnung. Das ist im übrigen bei anderen Feldern genau so. Niemand bezeichnet sich selbst gerne als Rassist oder Antisemit. Da heisst es dann: “Man wird ja noch Israel kritisieren dürfen” oder “Ich habe nichts gegen Ausländer, aber das geht alles zu weit, da hat Sarrazin recht”. Auch Rassisten fordern Unterwerfung.

Rassismus und Sexismus gemein sind die immanenten Herrschaftsprinzipien. Nur das Geringwertigere ist gut unterdrückbar. Es ist nur einer gewissen political correctness geschuldet, dass so wenige Menschen sich klar zu ihren -Ismen bekennen. Denn die Anerkennung dessen bedeutet (noch) auch ein gesellschaftliches Abseits aus dem man sich natürlich so schnell wie möglich herausbewegen will.

Es sind nicht immer die direkten Attacken, die körperliche Gewalt, die die Verhältnisse schaft, die ich beklage, sondern oft liegt es einige Etagen tiefer: Sexismus ist ganz tief in uns allen verwurzelt. Da macht niemand eine Ausnahme. Und man legt das nicht ab wie einen Mantel.

Die feinere Art des aktiven Sexismus kann man an der Leugnung der Problematik erkennen und am Angriff auf den Feminismus. Sexismus wird in der Öffentlichkeit oftmals immer noch als nicht-existent deklariert. Dabei umgibt er uns alltäglich. In der Werbung, in der Sprache, in den Medien im allgemeinen. Es geht hier immer um Abwertung und Kontrolle. Um Fremdbestimmung und dem Schutz der bestehenden Verhältnisse.

Zieht man da einmal die Decke weg, so wirds oft mal hässlich. weil der schöne Schein in Gefahr ist. Daher wird meist nicht nüchtern geantwortet, sondern sehr emotional. So hat mir Frank Benedikt per Mail erklärt ich hätte mir jetzt einen Krieg aufgehalst und würde mächtig Prügel beziehen. Der Bloggerin Isi schrieb er, dass er ihr bitter rausgeben werde.

Ein anderes wiederkehrendes Element vieler dieser männerdominierter Blogs ist, dass es oft auf einen digitalen Schwanzlängenvergleich hinausläuft. In meinem Blog kommentierte Benedikt z.B. “Da meine Position die des materiell wie idealistisch deutlich Stärkeren ist, bin ich weiter bereit, eine Hand auszustrecken und eine ruhige Diskussion zu suchen, denn die Linke muß vorankommen.” Auch an anderen Stellen im Internet findet man eine derartige Überheblichkeit. Offenbar sind da manchen Herren ihre Klickraten zu Kopf gestiegen. Doch Hochmut kommt vor dem Fall! Auch die Piraten haben sich in ihrem Erfolg gesonnt und gemeint meine Kritik ignorieren zu können, weil ich weniger als 1000 Follower habe. Die feiern sich sogar heute noch als Partei des größten Twitter-Zuwachses unter den Piratenparteien. Ich denke da oft seufzend “Männer!” – leider ists nicht weit her mit meinen Geschlechtsgenossen und ihrer Kritikfähigkeit. Nach den Piraten kräht mittlerweile kein Hahn mehr. Und ihr eigener Oberbürgermeisterkandidaten-Hahn in Flensburg hat es in der ersten Runde geschafft mit 0,9% als letzter durchs Ziel zu kommen.

Da gibt es viele Parallelen. Selbstherrlichkeit, Selbstüberschätzung und mangelnde Sensibilität. Der Übergang zu offen antiemanzipatorischer Politik ist da dann fließend.

Das kommt dann, wenn man bestimmte Grundrechte nicht anerkennt. Wenn man z.B. den Feminismus nicht als wichtige Befreiungsbewegung anerkennt und insgeheim von einer Rückkehr zur guten alten Zeit der Männerherrschaft träumt.

Das Internet führt dabei Meinungen zusammen, die sich sonst eher aus dem Weg gehen. Was dabei total irre ist, ist die Argumentation, dass man die ganzen Differenzen am besten unter den Teppich kehrt und damit dann eine vereinte linke “Volksfront” schaffen könnte.

Anarchosyndikalisten gehen weniger davon aus, dass die Lösung in dem Folgen hinter einer gemeinsamen größeren Leitidee liegt, sondern darin, dass sich die Unterdrückten selbst organisieren und mit Direkten Aktionen Tatsachen schaffen. Bündnisse dienen dabei allzu oft der Verwässerung der eigenen Interesse – und Stellvertreter unser Interessen dienen auch und vor allem sich selbst. Wer meine dem größeren Ganzen zu dienen und u.a. meine Interessen zu vertreten, dem schlägt meine ganze Skepsis ins  Gesicht. Allzu oft ist das Abgeben oder Unterlassen der Kritik der erste Schritt zu politischen Fehlentwicklungen gewesen. Es ist meine feste Überzeugung, dass der einzige Weg der ist, bei seinen eigenen Interessen anzufangen und sich dann mit anderen zu organisieren – nicht zuallererst in strömungsübergreifenden Bündnissen, sondern dort wo einem der eigene Schuh drückt – und abseits zentralistischer Organisationen. Wir brauchen keine Blog-Kasper, die uns vormachen wie wir zu denken haben. So ist denn auch mein eigenes Blog nichts anderes als Ausdruck meiner selbst und keine Anleitung zum Denken, wie sich viele andere Blogs verstehen.

Mich interessiert eine vereinte Linke herzlich wenig. Mich interessiert welche Ziele Menschen tatsächlich verfolgen. Und welche Folgen ihr Treiben in der Realität hat. Blogs die Sexismus beheimaten gehören in meinen Augen jedenfalls nicht zu einem linken Spektrum, was ich tolerieren müsste. Wer hier anfängt zu tolerieren verrät in Wirklichkeit wesentliche linke Kritik!

s.a. “sorry ladies

Eigentümlich Links?

Oktober 31, 2010 13 Kommentare

Im Netz tummeln sich ja so einige Menschen und Blogs, die von sich behaupten “irgendwie links” zu sein. Ich bin versucht zu sagen “Sind wir nicht alle ein bißchen?”

Ein Beispiel ist Roberto De Lapuente. Sein Blog nennt er “Ad Sinistram“. Lateinisch für “linksab” oder “linksum”. Herr DeLapuente kopiert zwar auch einige seiner Artikel zu Indymedia (vermutlich zu Werbezwecken), aber er schreibt auch anderswo, wie z.B. auf infowars.wordpress.com. Dort auch eine Vielzahl an Verschwörungstheorien aus dem rechten Spektrum, wie zur “Obama-Täuschung“. Zitat:

Wie Obama Amerika in eine faschistische Diktatur umwandeln will, mit zwanghaften Nationaldienst, inländische Spitzel, gesetzwidriges Abhören und Überwachen, Zerstörung der Verfassung, FEMA Gefangenenlager und Kriegsrecht.

Das klingt wie abgeschrieben von der amerikanischen Tea-Party-Bewegung, für die Obama ja abwechselnd der Antichrist, ein Affe, ein heimlicher Moslem, Hitler, …. ist. Nun hat DAS nicht Herr Lapuente geschrieben, aber warum schreibt man an solchen Orten? Gerade erst hat er gejammert, dass FAU-Mitglieder gerne auf seine Werbung verzichten wollten. So schnell vergeht sein Wohlwollen. Wie so oft schließt er sein Lamento mit wirren, mehrdeutigen Worten, von denen wir vielleicht lieber gar nicht wissen wollen, was für Gedanken da wieder hinter stecken:

So wie der deutsche Anarchosyndikalismus ein Traum bleibt – man könnt ihn aber als Alptraum haben: das ja! Als Gruppe schwafelnder und dogmatisiernder Predigergestalten; als eine frei denkende, frei handelnde, besonnene und charakterlich lockere Veranstaltung scheint selbst die humanistischste Gesinnung in diesem Lande undenkbar…

Den Anarchosyndikalismus mit Humanismus zusammenzuwerfen ist schon verwegen. Da halte mich mich doch lieber an meinen Lieblingsphilosophen Foucault der zum Humanismus schrieb:

„Ich verstehe unter Humanismus die Gesamtheit der Diskurse, in denen man dem abendländischen Menschen eingeredet hat: Auch wenn du die Macht nicht ausübst, kannst du sehr wohl souverän sein. […] Je besser du dich der Macht unterwirfst, die über dich gesetzt ist, umso souveräner wirst du sein. Der Humanismus ist die Gesamtheit der Erfindungen, die um diese unterworfenen Souveränitäten herum aufgebaut worden ist: die Seele (souverän gegenüber dem Leib, Gott unterworfen), das Gewissen (frei im Bereich des Urteils, der Ordnung der Wahrheit unterworfen), das Individuum (souveräner Inhaber seiner Rechte, den Gesetzen der Natur oder den Regeln der Gesellschaft unterworfen).“ (Michel Foucault, Von der Subversion des Wissens, 1974, S.114)

Vielleicht ist dieser Humanismus, dieses Linkssein bezeichnend für eine größere Gruppe von Menschen, die nichts für eine bessere Welt tun als zu lamentieren, aber im Grunde mit ihrem Geschreibsel und ihrem Handeln genau die Verhältnisse stützen, die es zu bekämpfen und verändern gelten würde?

Ich vermute mal, das passiert alles unbewusst. Es schreibt sich da fast ganz von selbst. und so hat auch ein andere Protagonist, Frank Benedikt vom Binsenbrenner das gleiche Problem wie Lapuente. Auch sein Geschreibsel und Verhalten stieß auf Ablehnung einzelner FAU-Mitglieder. Und so applaudieren sie sich gegenseitig und bestätigen sich dabei, dass sie zu den Guten gehören – und die FAU sind die blöden, weil die sie nicht lieb haben. Die gehören jetzt zur Out-Group. So wohlig warm ums Herz wird diesen Linken nämlich nur bei ihres gleichen, wo man sich selbst Gefälligkeitsrezensionen schreibt und sich die gegenseitige Großartigkeit bestätigt. Das hat schon im Kindergarten toll funktioniert. Warum also nicht auch in der Blogosphäre. So manch einer fällt ja auch rein auf die Logik der Blog-Rankings. Aber wenn man mal nachdenkt? Gut ist nix besonderes. Wenn sich BILD, FAZ und ZDF gegenseitig zitieren ist das ein anderer Mainstream. Aber da gibts wenigstens tatsächlich Leserzahlen und Einschaltquoten. Auch wenn die dort auch nix über Qualität und Kreativität der Beiträge aussagen.

Mancher Kommentator meinte ja hier auch: Was willst du denn? Ist doch alles ganz normal. eine Hand wäscht die andere! Machen doch alle! Ne, ich nicht. Ich habe zwar auch Blog-Freunde im Internet – aber da haue ich auch zwischen, wenn es nötig ist. Das machen mir dann manche auch zum Vorwurf. Die Frage ist doch aber in wieweit ein Blog kritisch ist und das eigene Weltbild hinterfragt. oder schwimmt man in der Soße von “Irgendwie ist ja jeder ok, wir sind alle ein wenig links – und warum nicht auch ein Interview bei eigentümlich frei?” Das ist genau die Soße in der die Piratenpartei auch mitschwimmt. Da zählt nur noch “Oben Bleiben” im Sinne von populär, beliebt, viele Follower, viele Wähler, whatever. Und doch ist dass das Tor zur Beliebigkeit!

Apropos: Bei Ad Sinistram ist jetzt wieder Werbefläche frei. Da kann man sich also Präsenz kaufen. Ist das nicht klasse? Das haben wir wohl dem Rauskicken der FAU-Werbung zu verdanken. Wie schön, dass es käufliche Blogs gibt. Da weiß man jedenfalls, was man hat. Am besten nicht drüber nachdenken, was so dahinter steckt. Das verdirbt nur den Appetit.

Was da “rechts” ist und was “links” ist kaum wahrnehmbar. Das erinnerte mich an John Cleese in “Clockwise”:

Rezensionen kann man auch selber schreiben…

Oktober 18, 2010 21 Kommentare

Durch einen Link wurde ich darauf aufmerksam, dass Roberto DeLapuente auch mal ein Buch (“Unzugehörig”) geschrieben hat. Bei Amazon fand ich eine Rezension. Der User hieß “abc” und schrieb nur diese eine Rezension.

Beim Lesen des Textes dachte ich: Das klingt verdammt wie DeLapuente selbst. Dann viel mir das neue FAZ-Werkzeug ein und ich verglich die Rezension mit einem seiner neuen aber ähnlich klingenden Texte. Ergebnis: Die FAZ-Maschine sagt zu beiden Texten das gleiche (wie ich erwartet hatte). In dem Fall wie: “Georg Wilhelm Friedrich Hegel”. Ein Zufall? Vielleicht. Andere Texte führen durchaus zu anderen Ergebnissen. Aber etwas anderes fällt dort auch auf: Es gibt ganze 2 Kommentare – der eine fordert kritisch zur Lektüre des Blogs auf und wurde downgevotet, so dass er nicht angezeigt wird. Der andere fordert zum Kauf des Buches auf und wurde als allgemein hilfreich gevotet.

Weiterhin auffällig ist in der Rezension dieser Satz “Alle Texte wurde für die Buchausgabe nochmals sorgfältigst überarbeitet und ergänzt, so dass sich ein Kauf allemal lohnt.” Das deutet darauf hin, dass der Rezensent darüber bescheid weiss, wie das Buch vorbereitet wurde. Das können nur der Verlag selbst, der Autor oder Freunde wissen, sofern dieses Faktum nicht vorher veröffentlicht wurde. Auf binsenbrenner.de rezensierte Christian Klotz das Buch inklusive Link zu Amazon und verwies zusätzlich auf eine weitere wohlmeinende Rezension von Frank Benedikt auf spiegelfechter.de (dort sind auch die Kommentare vielsagend). Da ist die Männerclique also mal wieder zusammen – wie es so oft unter Bloggern läuft – man stützt sich gegenseitig – von kritischer Distanz bei den Rezensionen ist weit und breit nichts zu lesen. Ist man im wirklichen Leben noch so bedeutungslos und die eigenen Ergüsse noch so belanglos – hier bestätigen sich Webfreunde gegenseitig wie toll sie sind. Auch Margareth Gorges als Web-Freundin von DeLapuente sekundiert mit einer positiven Rezension im Freitag(Zitat: “Roberto J. de Lapuente mit seinem Blog ad sinistram ist der Aufklärer des neuen Jahrtausend”) . Dann noch Markus Vollack (“epikur”) von Zeigeistlos, der hier einen Co-Blogger auf ihrem Blog rezensiert /Zuvor ein Interview in zeitgeistlos mit DeLapuente). Und noch Stefan Sasse, der übrigens auf im Spiegelfechter schreibt(Zitat: “Oftmals spürt man die Anleihen beim Stil großer Autoren wie Camus, Marcuse, Orwell und Sartre.”(die würden sich im Grabe umdrehen!). Über die Motivation der Herren und der Dame sagt dieses Zitat von Benedikt in den Kommentaren so einiges:

So steht es auch bei mir drüben im Blog geschrieben, aber da Jens “Affiliate” ist und für all die Arbeit auch was (sind eh nur Kleinbeträge) verdienen soll, steht hier halt der Amazon-Link drin. Kuck mal, das ist simple Interessenabwägung – Jens muß was verdienen, damit er vor allem auch hier weiter hochqualitative Artikel schreiben kann, Roberto muß was dazu verdienen, damit er weiter so wuchtige Sachen schreiben kann und Jork, der Verleger, muß was verdienen, damit er sich weiter den “Luxus” leisten kann, eigenwillige und non-konforme Autoren verlegen zu können. Das ist das leidige Lied vom Geld, und wenn alle solidarisch spenden würden für derlei Arbeit(!), wären wir nicht gezwungen, gelegentlich auch was zu verkaufen oder Werbung zu schalten.

Wer sich im übrigen die Blogroll der Herren anschaut findet weitere Indizien dafür, dass man von den Rezensionen und Aktivitäten nicht viel kritische Distanz erwarten kann. Es handelt sich dabei wohl eher im eine Meinungs-Seilschaft?

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