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Plädoyer für ein konstruktives Streiten
In vielen Zusammenhängen gelten Streit und offene Konflikte als unfein. Harmonie und uneingeschränkte Solidarität dagegen als MUSS.
Ich möchte, insbesondere in linksradikalen Zusammenhängen, dafür plädieren mehr zu streiten. Streit muss nicht immer so enden, dass Menschen hinterher nicht miteinander reden. Im Gegenteil. Ohne Streit kann es meines Erachtens keine echte Annäherung geben.
Streit hat einen schlechten Ruf. Gerne wird jede Position als legitim so stehen gelassen wie sie geäußert wird. Das ist äußerst höflich, führt uns aber oft nicht weiter. “Ich-Botschaften” senden ist IN. Daraus ergibt sich eine Kultur des Vermeidens Ungereimtheiten und Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Über alles wird die wohlige Decke des gegenseitigen Verstehens ausgebreitet. Aber hinterher hat es auch jeder leichter bei seiner Position zu bleiben.
Wichtig bleibt dabei, dass man stets versucht, den gegenüber inhaltlich zu verstehen. Es kann dabei aber auch helfen ihm oder ihr etwas zu unterstellen oder zumindest eine Frage zu stellen, die als solche aufgefasst werden kann.
Es scheint gerade in Deutschland in der politischen Diskussion oft nur zwei Zustände zu geben:
- Man diskutiert konstruktiv miteinander im gegenseitigen Respekt – und erklärt beiderseits auf der gleichen Seite zu sein
- Ab einem bestimmten Punkt brechen Missverständnisse durch und der Gegenüber wird zum politischen Gegner.
Unmöglich scheint dabei der konstruktive Streit, bei dem man ggf. stunden- tage oder wochenlang Argumente austauscht und aufeinander eingeht. Und das wichtigste: Bereit ist, die Position des Anderen zu übernehmen.
Die Psychologie der Ich-Botschaften schätzt das Individuum so über alles, dass es gar nicht den Wert erkennt gemeinsame Positionen erarbeitet oder erstritten zu haben. Es sieht nur die negativen Folgen schlechter Stimmung durch Missverständnisse.
Ich erlebe es leider immer wieder, dass bei geäußerter Kritik die Schotten dicht gemacht werden. Für mich bedeutet dieses kommunikative Verhalten dann allerdings auch etwas – nämlich das der Gegenüber leider nicht zu einem reifen Dialog fähig ist. M.E. kommt niemand da um diesen Lernprozess drumherum.
Wichtiger Aspekt ist dabei auch der Humor – oder auch der Spaß am Konflikt. Oder auch die Neugier auf den Gegenüber und dessen Position. Einer auf Kompromiss gebürstet Kommunikation fehlt häufig die Neugier und das Verstehen-Wollen des Gegenübers. Dabei drückt sich gerade im Unterschied der Respekt für einen Gegenüber aus – mehr noch als darin ihn in seiner Andersartigkeit nicht zulassen zu wollen und stattdessen ihn in einen Kompromiss und damit Negation seiner eigenen Positionen zu zwingen.
Viele Diskussionen enden im Nichts, in Sackgassen. Alle gehen zufrieden nach Hause und niemand hat etwas dazu gelernt. Oder man hat einen Haufen von Leuten oder Gruppen, die sich nicht wirklich nah sind. Aber man meidet die Konfrontation, weil die die Gefahr birgt, dass man sich nicht einig sein könnte. Das innere Konflikte aufbrechen könnte. Am Ende stehen dann weichgewaschene Positionen bei dem sogar akzeptiert wird, dass Gruppen teilhaben, die das Gegenteil von dem wollen, was man selber für richtig hält. Wenn man dann aber bereit ist das Gegenteil dessen mitzutragen, was einem am Herzen liegt, stellt sich verstärkt die Frage, warum man meint auf der gleichen Seite zu stehen.
Ich glaube diese Frage, ob man wirklich am gleichen Strang zieht, wird viel zu selten gestellt. Und deswegen sind viele Aktivitäten so bedeutungslos und unattraktiv. Die klare Alternative fehlt. Aber der Kompromiss ersetzt keine Position.
Und wer beobachtet Friedrich, Schröder & Uhl
Es ist erbärmlich anzusehen, wie die rechtsradikalsten Spitzenpolitiker sich vor die Kameras stellen und sich als Moralapostel und Entscheider dastehen sowohl für die Verfolgung von Rechtsradikalismus als auch für die “Beobachtung” der Linkspartei.
Wer beoachtet denn die Politiker, die seit Jahren an den Menschenrechten herummachen – die dann irgendwelchen Gruppen oder Einzelpersonen ein gespaltenes Verhältnis zur FDGO (Freiheitlich Demokratischen Grundordnung) vorwerfen.
Was glauben die eigentlich, wer sie sind? Sie hatten doch was die NSU angeht die Steigbügel gehalten und sich stattdessen auf harmlosen Linksradikale gestürzt und Initiativen zur Bekämpfung des Rechtsradikalismus das Leben schwer gemacht (bis heute!). Die Denke hat abgewirtschaftet. Und das Aufdecken der Beobachtung der Bundestagsabgeordneten ist dabei nur die Spitze des Eisbergs!
Der Verfassungsschutz bekämpft und verletzt Menschenrechte am laufenden Band und bezahlt gewaltbereite Rechtsradikale. Und die CDU schaut zu und applaudiert – und tut jetzt so, als wenn das alles ganz normal wäre und sie so weitermachen könnten wie bisher. Business as usual?
FDP
Ja was soll man noch dazu sagen? Das ein Abschiessen Westerwelles nicht das Kernproblem der FDP lösen würde – nämlich das ihre Inhalte nicht stimmen, war vielen klar – offenbar der FDP nicht.
Creating an ordered list with sed for HTML
I am no sed (streaming editor) crack – and use it only a few times a year. But as I liked to reform an ordered list from text to HTML I had the wish to use it again. The ordered list was formatted in this way:
1.
2.
3.
To reformat I saved the data to a file named “old” and then opened a terminal. With a little old knowledge and some try and error I first tried with a dry run how sed would reformat:
sed s/^[0-9].\./\<li\>/g raw
And the result was:
<li>
<li>
<li>
For starters it is important that you should not write sed output to the input file, but rather to a new file:
sed s/^[0-9].\./\<li\>/g raw > new
I wont go into detail into what all those so-called regular expressions mean. And you can read a lot about how sed works n the internet. My point was only to give one practical example of a powerful but small tool. If one uses sed in shell scripts it is even more powerful. You can for instance use something like a command line :
for i in *.txt; do sed s/^[0-9].\./\/g $i > $i.new; done
to go through all files ending with “.txt” in a specific directory and fill the variable “$i”. And then each file which has been worked on gets a second one which is reformatted and ends with “.txt.new”. You then can copy or move these files to the old locations if you are satisfied with the results with another for loop.
I got never to the point to perfect my regular expression skills. I am still mostly play around with it. Which is really easy with sed. But be aware, that regular expressions differ in many programs
“Heimat” – Die Konstruktion eines Gefühls
Am 9.6.11 lief auf Deutschlandradio Kultur im Radiofeuilleton eine Diskussion (mit Höreranfragen) zum Heimatbegriff: “Gemischte Gefühle – Was und wo ist Heimat?“
Mit allen möglichen Verdrehung versuchte man dort den Heimatbegriff weiterzuspinnen.
Zu Gast waren Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Ethnologe, und Verena Schmitt-Roschmann, Journalistin und Autorin.
Ob von dem Panel oder den Hörern – es war eine gruselige Sendung.
Zunächst muss man ja mal konstatieren, dass es nur in Deutschland den Heimat-Begriff in dem populären Sinne gibt. Da wurde von Identitäten gesprochen. Widersprüche die aufzeigten, wie entfremdet so mancher in seinem eigenen Land oder Stadt sind, wurden einfach so übergangen, damit an der Mär weitergestrickt werden konnte, dass Heimatgefühl nichts weiteres ist, als ein weiteres (natürliches) Gefühl, wie Wut oder Freude.
Anstatt den Begriff zu zerlegen und klarzumachen, dass jeder Mensch gerne Orte hat, an denen er sich sicher und irgendwie zuhause führt hat man einen verklärenden und unwissenschaftlichen Blick gewagt. Eine Autorin, die mit dem Begriff Geld verdient und ein verwirrter Kulturwissenschaftler. Dazu noch einige wehmütige AnruferInnen. Und schon ist der Mythos perfekt.
Wer genauer hinschaut weiß doch aber: Heimat gibt es nicht. Es gibt genug Menschen, die mehr als nur eine “Heimat” haben. Oder die sich eben nicht an irgendeine Heimatidentität gebunden fühlen.
Ich gehe aus der Tür und kenne mich aus. ich weiß wo ich was einkaufen kann. Die Umgebung ist mir vertraut. Das gibt ein sicheres Gefühl. Aber hat das wirklich eine Bedeutung? Meines Erachtens nur dann, wenn es ums Ausgrenzen geht: Wenn es darum geht wer hier hergehört oder wer nicht. Dazu gehört dann auch die Vorstellung das Moscheen nicht hier her gehören würden.
“Heimat” ist und bleibt ein stark konstruiertes Gefühl. Es ist mit Ideologie aufgeladen und es kann töten. Das Deutschlandradio ist damit extrem fahrlässig umgegangen.
Apple-Fans und Mission Control
Da schaue ich mir gerade die Keynote von Apple WWDC an:
und so ab Minute 15 wird über das neue “Mission Control” berichtet und wie toll es ist, dass man da Applikationsfenster von einer Arbeitsfläche auf die andere ziehen kann.
Dazu fällt mir nur ein: Das mache ich bei GNOME seit 10 Jahren via den Arbeitsflächenumschalter – aber die Apple-Crowd der 5200 Apple-Fans ist total aus dem Häuschen. Das ist so ein typisches Beispiel.
Arbeitsflächen als solches gibt es unter Linux seit Ewigkeiten. Der Unterschied zwischen Unix/Linux und MacOS ist oftmals, dass man bei Unix nicht über Features redet. Ich arbeite seit 1997 mit Linux – und damals waren Workspaces schon lange Standard. CTWM, das 1992 als Erweiterung für TWM veröffentlicht wurde, hatte das Feature auch bereits mit Version 1.0. MacOS X hat Workspaces aber erst seit Leopard 10.5 (2006).
Soviel zur Technologieführerschaft. Workspaces waren einer der Gründe, warum ich 1997 meinen Mac gegen einen Unixoiden eintauschte. Ich sage nicht, dass Apple nicht auch innovativ ist hier und da. Aber wie bei diesem Feature ging es mir in der Vergangenheit oft. Nicht zuletzt die Unix-Basis von MacOS. Früher hat Apple und seine Jünger es als besonders progressiv verkauft, dass man eben gerade KEIN Terminal braucht. Das sowas wie Unix total out of date sei. Dann kam MacOS mit einer Unixbasis und Terminal. Und plötzlich war gerade DAS ein Argument FÜR den Mac. Auch Terminals waren ein Grund für mich, weg vom Mac zu gehen. Hat mal jemand versucht UUCP mit dem Mac zu machen? Die ganze sehr mausbetonte Arbeitsweise am Mac ist sehr zeitaufwendig. Jedenfalls entsprach sie weder damals noch heute meinen Anforderungen.
Eine andere Sache waren die Chips. Die Motorola PowerPC-Chips der neuen Macs waren nicht unbedingt billig. Als ein entscheidender Unterschied der Macs galt lange, dass Macs Motorola benutzen würden und nicht die technologisch unterlegenen Intel-Chips. 2005 allerdings, wechselte Apple ebenfalls zu Intel.
Aus meiner Sicht vollzog Apple dann also eine Reihe von Schritten, teilweise 7-8 Jahre nach meinem Wechsel zu Linux, die mich bewogen hatten auf Linux zu wechseln (billige PCs, standardisierte Architektur, Unixbasis, Workspaces,…). Nur eins blieb bis heute: Nachwievor ist MacOS X keine Freie Software (nur zu geringen Teilen). Apples Politik ist oft stärker auf einen Customer-Lockin ausgerichtet, als die von Microsoft. Es geht da oftmals nicht um Fakten, sondern um einen Religionsersatz – oder wie es die Marketingleute sagen: “Mit Emotionen aufgeladene Produkte”.
Daher macht es oft gar keinen Sinn mit Mac-Usern zu reden. Die behaupten meist:
- Beim Mac ginge es drum, dass die Dinge “einfach nur funktionieren“. Vordergründiger Pragmatismus (Mein Kommentar: Ich habe selber Mac genutzt und auch Suppot dafür gemacht. Oft machen Macs den meisten Ärger/Arbeit, wenn auch nicht bei Viren. Mac-User haben eine besondere Gabe alles, was nicht funktioniert hinzunehmen, wo sich so mancher Linux-User bis zum Umfallen aufregen würde. Fazit: So allgemein stimmt das nicht!)
Bei Linux ist es z.B. so, dass man bei vielen Geräten, insbesonderen Druckern weder Treiber installieren noch konfigurieren muss. Nichts tun zu müssen ist ja wohl immer einfacher als ETWAS tun zu müssen. Nun kommt das große ABER:
Viele Hersteller arbeiten am Linux-Markt vorbei und machen somit eine Unterstützung per Plug&Play unmöglich und liefern dazu nicht einmal Treiber für Linux.
Der professionelle Grafikdesigner greift eben eher mehrheitlich zu Windows oder Mac. Daher sind die dafür mitgelieferten Treiber oftmals höherwertig (mehr Optionen für einen Drucker z.B.). Dazu kommt, dass die Treiberinstallation unter Linux oft einiges an Know-How verlangt.
Die Wahrheit ist also nicht eindeutig: Wer gut unterstützte Hardware kauft mit einem Linuxsystem, der hat praktisch keine Arbeit. Je spezifischer die Hardware und je höher die Ansprüche, desto mehr Arbeit wird er/sie aber unter Linux haben. Wobei das nicht an Linux als solches liegt, sondern an der Produktpolitik der Hersteller.
Unter dem Strich: Alle Betriebssysteme haben ihre Stärken und Schwächen. Dazu kommt aber auch die Ebene der Softwarefreiheit. Hier muss man starke Abstriche beim Mac und Windows machen. Und vieles, was beim Mac als brandneu verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein alter Hut.
Zur Tarifautonomie und dem GDL-Streik
In einem hervorragenden Artikel gibt uns Winfried Rust in der Jungle World einen Einblick in die Hintergründe der Lokomotivführerstreiks.
Kurz zur Erläuterung: Die Gewerkschaft EVG ist 2010 aus einem Zusammenschluss von GDBA und Transnet entstanden.
Ich zitiere mal ein paar interessante Stellen:
[...] Allerdings bedeutet der neue Tarifvertrag für die meisten Zugführer Einbußen – und ist deshalb für die GDL inakzeptabel. Die »querbeet aufgestellte Großgewerkschaft« sei nicht kompetent für die »fachlich richtige Interessenbedienung«, kommentierte der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky die Probleme der EVG mit den Lokführern schroff. Der neue Tarifvertrag bringe den Lokführern 6,25 Prozent weniger Lohn und unzureichende Regelungen bei zahlreichen, teilweise wichtigen Details. Bei der Arbeitszeit gibt es beispielsweise unzureichende Berechnungen von Bereitschaftszeiten oder Arbeitsunterbrechungen, gelten soll die 40-Stunden-Woche. [...]
[...] llerdings wird die DGB-Gewerkschaft EVG als Liebling der Bahn AG verspottet und gilt kaum als konfliktfähig. Den immensen Personalabbau bei der DB seit 1994 hat sie ebenso untätig begleitet wie die Privatisierungspolitik. Als der Transnet-Vorsitzende Norbert Hansen vom Gewerkschaftsvorsitz direkt in den Vorstand der DB wechselte, geriet Transnet in eine Krise. [...]
[...] Wäre das Gesetz bereits in Kraft, hätte die GDL kein Streikrecht für ihren BuRa-LfTV. [...]
[...] Skandalös ist die derzeitige Kampagne der EVG, die versucht, die Verhandlungen der GDL zu delegitimieren, ein Vorgehen, das sich unter Gewerkschaften während Streiks eigentlich verbietet. Der Vorsitzende der EVG, Alexander Kirchner, klagte während der Warnstreiks, diese seien für andere Eisenbahner »nicht hinnehmbar«. Die GDL habe sich mit ihren Forderungen »verzockt und kriegt nun keinen Fuß mehr auf den Boden«. [...]
Aus meiner Sicht sollte man statt einer Neiddebatte lieber anfangen die Lokomotivführer als Vorbilder zu sehen, für eine konsequentere Gewerkschaftspolitik. Die Kritik des Egoismus ist teilweise berechtigt. Es fehlt aber eben auch der Gegenpart. Die GDL schafft wenigstens etwas für ihre Mitglieder. Während die EVG ihnen Lohnkürzungen aufbrummen will und die Tarifverhandlungen konterkariert. Die EVG erscheint somit nicht gegnerfrei und soimit auch nach deutschen Gesetzen nicht tariffähig.
Kommentar: Roesler
Der Mann,der in der Bevölkerung wie kaum ein anderer für Soziale Kälte und Zynismus steht, steht nun an der Spitze der Partei der Besserverdienenden. Zudem noch ein Zögling Westerwelles. Das Signal ist klar: Es soll sich nichts ändern. Nur ein neues Gesicht! Weiter gibt es nichts über diese Affäre zu sagen.
Zurückhaltung Deutschlands begrüßenswert
Kriegstreiber wie Jörg Armbruster konnten es kaum erwarten, dass die NATO Zähne zeigt gegen Gaddafi. Klar sollte aber sein, dass ein Engagement in Libyen keineswegs nur eine reine passive Flugverbotszone ist. Es bedeutet enorme Verantwortung für diejenigen, die sich dort engagieren.
USA und Frankreich haben die Leute tanzen lassen in Bengasi. Sie sind jetzt verantwortlich, wenn trotz der beschlossenen Resolution 1973 Zivilisten zu schaden kommen. Die UNO und die NATO müssen jetzt die sorge tragen, die bis zur Resolution Gaddafi und die Revolutionäre alleine trugen.
Natürlich bedeutet das eine Eskalation und ein Engagement ähnlich wie in Afghanistan und Irak. Das läuft jetzt ganz automatisch. Oder wollen sie Libyen im Chaos versinken lassen, sollte das aktuelle Regime gestürzt werden.
Ich finde es da lustigerweise angenehm wie vorsichtig hier Westerwelle agiert. Auch wenn er dann eine weitere Eskalation in Afghanistan mitzuverantworten hat.
Medienbibliothek mit VLC
Vielleicht gehts euch wie mir – ich nutze zwar VLC, habe mich aber nie so echt mit der Wiedergabeliste beschäftigt oder es nicht geschafft da dauerhaft Fernsehsender wie PHOENIX abzuspeichern?
Die Wiedergabeliste bei VLC ist recht unhandlich. Da gibts keinen Knopf, auf dem stehen würde, dass man da eine URL hinzufügen kann. Die Wiedergabeliste findet ihr im Menü “Extras”
Zunächst öffnet ihr den Netzwerkstream in VLC, z.B. den von PHOENIX:
rtsp://live.quicktime.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/quicktime/sdp/phoenix_vh
Dann taucht die Adresse unter “Medien Browser/Wiedergabeliste” in dem “Wiedergabeliste”-Fenster auf. Ihr könnt dann den aktiven Stream per Drag&Drop einfach auf “Medienbibliothek” in der linken Spalte ziehen. Damit ist der Stream dauerhaft gespeichert. In der Medienbibliothek könnt ihr dann auch noch den Titel des Streams umbenennen.
Auf die Art kann man sich dann eine Reihe von Stream-Adressen speichern und schneller wieder aufrufen.


