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Liebe & Rechtsradikalismus
Da wird ja zur Zeit viel geschrieben um die Olympionikin Drygalla und irhe Beziehung. vielsagend dabei dieser Paragraph in einem ARD-Artikel:
Der Landesruderverband (LRV) Mecklenburg-Vorpommern stellt sich hinter Drygalla. Nadja als “Trojanisches Pferd” der Neonazis im Achter darzustellen, sei abenteuerlich, sagte Verbandspräsident Hans Sennewald am Sonnabend der “Ostsee-Zeitung”. Sennewald habe demnach lange mit Drygalla über die Beziehung zu ihrem Freund gesprochen. Sie habe ihm versichert, Rechtsextremismus abzulehnen. “Ich kann nicht beeinflussen, an wen ein junges Mädchen sein Herz verschenkt”, sagte Sennewald.
Da passt doch was nicht zusammen: Wie kann man “Rechtsextremimus” ablehnen udn gleichzeitg jemanden lieben, der genau dafür steht? Es geht hier ja nicht um Verliebtsein von zwei Menschen, die nichts voneinander wissen, sondern die beiden haben ja offenbar bereits eine langjährige Beziehung? Wer Rechtsextremismus ablehnt und damit den Mord an andersdenkenden Menschen, der kann ja wohl kaum mit jemandem eine Beziehung pflegen, der genau diesen Rassenhass predigt?
Wer diese Logik akzeptiert, wie der Landesruderverband Meckpomm, der scheint mit diesem Gedankengut auch keine echten Probleme zu haben? Offenbar ist dort vieles miteinander vereinbar?

