Aufschlussreich war die Erfahrung für den AK Vorrat Kiel auf Twitter Kandidaten anzusprechen. Dazu habe ich mir die ausgesucht, die in Schleswig-Holstein für die Europawahl 2009 antreten.
Zuvor hatten CDU, SPD und FDP auch eine Anfrage per Mail erhalten. Die FDP antwortete zwar, doch kam die Antwort nicht von der Kandidatin (Frau Reimers), sondern im Auftrag aus der Wahlkampfzentrale aus Berlin.
Herr Boege ist nicht auf Twitter präsent. Auf seiner Homepage fordert er jedoch mutig dazu auf, Fragen zu stellen, man würde sich ja auch schnell um eine Beantwortung kümmern. Nun sind 8 Tage verstrichen seit unseren Anfragen – und noch ist keine Antwort eingetrudelt.
Was Frau Rodust und Frau Reimers angeht, so waren diese nicht in der Lage auf Fragen via Twitter einzugehen. Man sieht hier ganz offenkundig Twitter mehr als Einbahnstraße. Sorry Leute, aber ihr habt nur die Hälfte verstanden. Und wie der Käseabend war interessiert mich herzlich wenig.
Von allen dreien kein überzeugender Internet-Auftritt (im wahrsten Sinne des Wortes)