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Kiel kriegt “Peanuts”
Da haben wir also endlich einen abgewrackten Ex-Deutsche Bank-Chef in Kiel. Super, passt ja zur Situation der HSH. “Peanuts” wird das schon richten? Vielleicht die unsensibelste Entscheidung hier seit Jahren.
“Ein Drache”
Das Web ist keine Einbahnstraße (mehr)
Aufschlussreich war die Erfahrung für den AK Vorrat Kiel auf Twitter Kandidaten anzusprechen. Dazu habe ich mir die ausgesucht, die in Schleswig-Holstein für die Europawahl 2009 antreten.
Zuvor hatten CDU, SPD und FDP auch eine Anfrage per Mail erhalten. Die FDP antwortete zwar, doch kam die Antwort nicht von der Kandidatin (Frau Reimers), sondern im Auftrag aus der Wahlkampfzentrale aus Berlin.
Herr Boege ist nicht auf Twitter präsent. Auf seiner Homepage fordert er jedoch mutig dazu auf, Fragen zu stellen, man würde sich ja auch schnell um eine Beantwortung kümmern. Nun sind 8 Tage verstrichen seit unseren Anfragen – und noch ist keine Antwort eingetrudelt.
Was Frau Rodust und Frau Reimers angeht, so waren diese nicht in der Lage auf Fragen via Twitter einzugehen. Man sieht hier ganz offenkundig Twitter mehr als Einbahnstraße. Sorry Leute, aber ihr habt nur die Hälfte verstanden. Und wie der Käseabend war interessiert mich herzlich wenig.
Von allen dreien kein überzeugender Internet-Auftritt (im wahrsten Sinne des Wortes)
AK Vorrat, Grundgesetz und die Medien
Als einer der Mitorganisatoren der Demo für Grundrechte am 23. Mai in Kiel möchte ich hier noch eine persönlichere Sichtweise wiedergeben als in meinem Blogbeitrag für die OG Kiel im AK-Vorrat-Nord-Blog:
Es hat schon Spaß gemacht das Ganze vorzubereiten, auch wenn es stressig war. Es hat noch mehr Zeit gefordert, als erwartet. Dafür hat es in Kiel aber auch eine gut laufende Kundgebung/Demo gegeben mit rund 120 Teilnehmerinnen. Dazu muss man sagen, dass wir alle kaum Erfahrung mit Demos und Kundgebungen hatten.
Ich möchte mir einige kritische Aspekte herausgreifen zu den Aktionen bundesweit. Zum einen finde ich es bedauerlich, das in vielen Städten nicht mehr gelaufen ist. Und dann möchte ich auch einmal die sogenannten Grundgesetzlesungen und -verteilungen kritisieren:
- Die Lesung als solches stellt noch keine Kritik irgendeiner Form dar. Gleiches gilt für das einfache Verteilen von Grundgesetzen. Grundsätzlich kann wohl jeder Demokrat dem Lesen und Verschenken von Grundgesetzen zustimmen.
- In zweiter Linie ist darin eine verstekte Kritik zu finden. Es soll betont werden, dass das, was passiert grundgesetzwidrig ist. Das ist es auch vielleicht. Man sollte aber nicht vergessen, das unser gesamter Staat auch auf dem Grundgesetz basiert und somit auch die Macht derjenigen, die die Gesetze schaffen, die uns einschränken. Das GG ist Teil der Herrschaftsstruktur die kontrollieren will. Die Freiheiten im GG werden durch Gesetze eingeschränkt. Und die Gesetze sind es auch oft, mit denen wir in erster Linie in Konflikt geraten.
- Es gibt da einen Trend zu immer gleichen Flashmobs. Es ist aber fraglich, was bei den Passanten hängenbleibt. Es mag sein, das diese Form des stillen Protestes gut angenommen wird, aber vielleicht auch um so mehr ignoriert. Zudem wirkt es fast wie eine Vergötterung – das GG als neue Bibel der Deutschen? Taugt das GG wirklich zu einer Identifikation?
- Mir gefällt da mehr die Haltung der Feministinnen, die meinen es gäbe nichts zu feieren. Denn ich denke man sollte sich nicht auf eine externe, virtuelle Macht beziehen, sondern klare Forderungen haben! Das GG wird uns nicht erhöhren. Wir müssen unseren Forderungen klaren Ausdruck verleihen. Dazu gehört auch aus meiner Sicht nichtzu fordern etwas zu prüfen, sondern WIR müssen fordern etwas abzuschaffen. Wenn die Politikerinnen es dann prüfen wollen, um dies zu tun soll es mir recht sein – aber eine Überprüfung zu verlangen ist fast keine FORDERUNG, sondern eher eine BITTE. Und Bitten kann man bekanntlich guten Gewissens ausschlagen.
Um Erfolg zu haben, sollten wir uns etwas von relativ erfolgreiche Sozialen Bewegungen abgucken. Was mir auffällt ist, das der AK nicht sehr verwurzelt ist in der deutschen Blogger-Szene. Da wird eigentlich kaum darauf reagiert, was am 23.05. passierte. Wohl auch, weil wenige AKler Microblogging betreiben? Ich denke am letzten Aktionstag wäre viel mehr drin gewesen, wenn man auch virtuell moblisiert hätte. Das hat aber kaum stattgefunden. Etwas seltsam, da ja der AK eine gewisse virtuelle Kompetenz hat. Das Rezept für Öffentlichkeit im Internet ist, das viele Menschen Informationen weiterreichen und das auch auf ihre Art. Da werden dann z.B. Links und News retwittert. Das kann sich dann in einer Minute bereits wie ein Lauffeuer verbreiten. Es entstehen virtuelle Netzwerke von Informationen. Dazu gehört natürlich auch, das der Rückkanal möglich ist. Beim AK ist das problematisch, da es DEN AK so gar nicht gibt. Es sind viele Bündnispartner. Messages werden immer stunden- und tagelang herumgewälzt, bis sie herausgelassen werden. Insofern ist da der AK unbeweglicher als mancher Politiker oder ein Team das 24-Stunden am Tag für eine Organisation Messages raushaut. Deswegen wäre es eigentlich gut, wenn viele das aus ihrer Perspektive erledigen würden. Strukturell sehe ich aber das Problem, das der AK eher ein Bündnis von Organisationen ist, als ein Verbund von Individuen. Es ist viel zu kompliziert mitzumachen. die Struktur ist abgesehend davon, dass es keine formale Organisation (z.B. e.V.) gibt, eher klassisch mit Ortsgruppen usw.. OGs sind ja auch nicht schlecht – aber viele Leute, die online aktiv sind haben gar keine Zeit sich vor Ort im RL (Real Live) zu engagieren – sind aber durchaus in der Lage sich virtuelle effektiv einzubringen.
Dagegen wirkt der AK heute eher wie eine lahme Ente. So gut seine Positionen auch sein mögen.
Das ganze nicht als Verurteilung, sondern als Gedankenanregung verstehen. Ich finde es wichtig, so etwas nicht (nur) intern, sondern transparent und öffentlich zu debatieren.
Re: Israels gefährliche Iran-Drohung (ZEIT online)
Christoph Bertram schreibt in seinem Beitrag „Israels gefährliche Iran-Drohung“ über einen möglichen israelischen Präbentionsschlag Isreaels gegen den Iran. Er schreibt u.a.:
Es verlangt wenig Vorstellungskraft, sich die Folgen eines israelischen Militärschlags gegen den Iran auszumalen: Sie wären katastrophal. [...] Nicht nur in der islamischen Welt würden die USA mit dem Vorgehen Israels identifiziert, selbst wenn Washington noch so inständig jede Mitwirkung oder Billigung in Abrede stellte. [...] Wer dieses Schreckensszenarium verhindern will, muss deshalb schon jetzt der Regierung in Jerusalem klipp und klar mitteilen, dass der Westen einen israelischen Luftschlag gegen den Iran verurteilt. Mehr noch, er muss, um damit in Israel ernst genommen zu werden, glaubhaft machen, dass er Israels Sicherheit nur dann weiter stützen wird, wenn Jerusalem diesem Wunsch entspricht. [...] Aber auch die Regierung in Berlin darf es an Deutlichkeit nicht fehlen lassen. Die Existenz des jüdischen Staates ist zu Recht Teil deutscher Staatsräson. Das kann und darf jedoch nicht bedeuten, Israel durch Stillschweigen zu einer Gefährdung deutscher und westlicher Interessen geradezu zu ermutigen.
Das ist schon dreist. Man muss sich da doch auch mal die derzeitige politische Weltlage anschauen:
- Seit Jahren droht der Iran Israel mit der Vernichtung
- Die USA sind seit Jahrzehnten (und fern ihrere Heimat) im Dauerkrieg mit der Region. Derzeit vor allem im Irak und Afghanistan mit Millionen Todesopfern.
- Deutschland schützt die eigenen Interessen (billiges Öl, Weltmachtbestrebungen) dadurch, dass sie sich an dem Angriffskrieg in Afghanistan beteiligt. Es ist bekannt, das die NATO mehr Opfer auf ihrem Gewissen hat, als die angeblich so schlimmen Taliban.
- Sollte es tatsächlich eine reale Bedrohung durch Atomwaffen für Israel geben, so wird Israel selbstversändlich wie jedes Land, das seine Interessen (in dem Fall Existenzerhalt und Schutz vor der totalen Zerstörung) vertritt dies zu verhindern suchen.
Es ist schon seltsam, das Herr Bertram sich Sorgen macht darum wie die USA bei so einem Präventivschlag schlecht dastehen könnte, bei der ganzen Vorgeschichte. Die USA könnten vor allem eines tun: Ihre eigene Politik des globalen Krieges beenden. Die USA wird kaum beschuldigt werden am israelischen Präventivschlag beteiligt zu sein, gilt doch unter den verworrenen Weltverschwöreren sowieso das Gegenteil als Fakt – und zwar unbeleckt von jeglichen sachlichen Fakten.
Jede art von militärischem Konflikt sollte vermieden werden. Aber weder die USA, noch Deutschland, noch die EU kann man als Sachwalter des Friedens ansehen. Ganz zu schweigen davon, dass man immer noch auf die Geschichte Deutschlands und Deutschlands Rolle in den 30er und 40er-Jahren blicken sollte. Sind wir die Richtigen, als diejenigen, die ebenfalls versucht haben die Juden zu vernichten Juden inIsrael dafür zu kritisieren, dass sie nicht der Totalvernichtung durch Atombomben zum Opfer fallen wollen? Wohl kaum. Insbesondere auch nicht, da Deutschland in Afghanistan zu den Agressoren zählt. Man sollte auch nicht unerwähnt lassen, das Israel nicht fern der Heimat irgendwelche Machtinteressen verfolgt wie dies die USA, Deutschland und die EU tun. Wir ein Vorbild? Das ich nicht lache!
Andere Welten – der Politikerring
Nicht nur seit heute geht es den Leuten der Internet-Szene so, dass sie eine Entfremdung in der Thematik spüren. Vielleicht geht die digitale Spaltung weniger durch Arm und Reich, sondern quer durch die Bevölkerung zwischen platt gesprochen Technikignoranten und Technikverstehenden. Die Technikignoranten sprechen dabei durchaus pro Technik wie pro Gentechnik, pro Transrapid, pro Atomenergie, pro Zensur, etc.. Aber sie verstehen nicht wofür sie sind. Entweder sind sie von Lobbyisten auf Spur gebracht worden – oder sie bekommen die Abstimmungen vorgekaut. Auf jeden Fall interessiert es sie nicht wirklich, wie die Dinge zusammenhängen. Wir haben dabei eine Situation, wo in den Schulen zum Teil sehr tiefgehend über physikalische Hintergründe unterrichtet wird – aber über die Grundlagen des Internets quasi nichts. Die heutige Politikergeneration ist dabei oftmals noch unbeleckter von jeglicher Ahnung. Umso erstaunlicher mit welcher Verve sie sich für bestimmte Techniken einsetzen. Daher kam auch der Spruch “Von Laien regiert”. So falsch ist das nicht. Das Internet hat eine immer zentrale Rolle. Mein Eindruck ist, das Geheimdienste und Unternehmen genau wissen, was sie sich davon erhoffen und bereits daran arbeiten. Und die Politiker folgen deren Wünschen oftmals.
Unter dem Strich führt diese Politik zu einer Verstärkung des Ausverkaufs unserer Daten, zu mehr Überwachung und zu mehr Zensur. Alle anderen Ziele, wie angeblich Kriminalitätsbekämpfung oder das Verhindern von Terroranschläge werden dadurch kaum befördert.
Was stattzufinden scheint ist eben eine Ausweitung einer digitalen Spaltung, die es zunehmend erschwert, das die Internet-Szene gehört und verstanden wird. Die besteht aber zum Teil aus der neuen Wissenselite der Gesellschaft. D.h. denjenigen, die die Werkzeuge einsetzen können, die die Zukunft entscheiden. Diese Szene wird nun kriminalisiert – und das sind mehrere Millionen! Und sie sind weltweit vernetzt. Ich würde dazu behaupten, das es bei dieser Szene kaum Schnittmengen gibt mit Internetstrafttätern – weil es da doch oft eher eine niedere Motivation gibt. Das ist das, was die Politikerinnen fundamental missverstehen. Sie glauben tatsächlich zum Teil, das die Leute, die Zensur ablehnen auch für Internetkrinminalität eintreten. Dabei verstehen sie die Argumentation nicht. Bislang wird kaum auf den Vorwurf der Petitionsuntetrstützer eingegangen doich einfach strafrechtlich aktiv zu werden, wenn die meisten Bilder auf Server geparkt sind, die in Ländern liegen, die ebenfalls gegen Kinderpornos vorgehen. Anstatt eine Zensurinfraktuktur aufzubauen.
“Politikerring” habe ich im Titel geschrieben. Der Begriff viel mir ein, als ich Frau von der Leyens Radiointerview hörte, wo sie von verschiedenen *ringen sprach. “Politikerringe” fügt den Politikerinnen eine Note hinzu, die sie sich verdient haben. Die Reaktion des Berliner Politikerringes zeigen, das sie entsetzt sind, dass es da tatsächlich Wahlvolk gibt, das sich gegen die derzeitige Repression wendet. Ich schätze das wir ggf. mehr als 10.000 Unterschriften bekommen werden auf der Petition.
Mit identi.ca Gruppen Twitter überwinden!
Ich möchte hier für die Verwendung des alternativen Microblogging-Dienstes identi.ca werben und dort für das Feature der Gruppen. Ich habe in den letzten Wochen so einige angelegt.
Gruppen gibt es bei Twitter (noch) nicht. Dort gibt es lediglich die Hashtags. Hashtags sind Schlagworte wie “#pc09″, wie es für das PolitCamp 2009 verwendet wurde. Normalerweise gibt es nur eine Möglichkeit zu erfahren, ob zu einem Tag/Schlagwort, das einen interessiert etwas neues zu erfahren ist – man abonniert den RSS-Feed der Webseite des Tags auf Twitter.
Identi.ca bietet zwei Technologien, die das ganze schneller und intelligenter erlauben:
- Gruppen, wie z.B. “!bund09“. Die sind ähnlich wie User – und sammeln Nachrichten von allen Nachrichten die an diese Gruppe Nachrichten schicken. Dabei werden aber nur die Nachrichten der Gruppenmitglieder gesammelt, die die Gruppe abonnieren.
- identi.ca erlaubt es von dem Dienst Jabber-Nachrichten zu senden und zu empfangen. D.h. wenn jemand eine neue Message mit “!bund09″ zur Bundestagswahl 2009 senden, so habe ich diese wenn ich online bin sofort als Jabber-Nachricht bei mir
Leider ist sowohl identi.ca, als auch dieses Feature noch nicht sehr weit vorgedrungen bei Internetusern. D.h. viele nutzen immer noch nur die relativ begrenzten Möglichkeiten der Hashtags. Dabei versprechen Gruppen das Microblogging zu revolutionieren.
Aber viele Menschen sind ja gerade mal froh Twitter gefunden zu haben. Ich selber schätze dabei weniger die soziale Interaktion, sondern die Technologie der Nachrichtenverbreitung. D.h. ich denke bei identi.ca geht es mehr weg von dem Freundeskreis-microblogging und hin zu einer themenorientierten Verwendunng. und ehrlich gesagt finde ich es auch nicht so toll wenn jeder sehen kann wessen Nachrichten ich verfolge. das ist eigentlich was Privates und keine Kernfunktion des Microbloggens. Außer man betreibt das eher so als ein Netzwerktool. ich sehe Microblogging aber eher als ein Werkzeug das in der Lage ist beliebig viele Kanäle anzubieten.
Entschuldigen Sie sich Frau von der Leyen! (oder treten Sie zurück)
Das geht jetzt zu weit. Frau von der Leyen soll in einem Radiointerview gesagt haben:
“Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen: Wen kenne ich, wer Sperren im Internet aktiv umgehen kann? Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internet-Nutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft.”
Meine liebe Frau Leyen – es ist ja wohl das hinterletzte jeden, der nicht zu den “internetausdruckern” gehört als “schwer Pädokriminelle” zu bezeichnen. Damit Verleumden die gleich mehrere Generationen technikbegeisterter Menschen. Nur wil Sie zu dämlich sind das Internet und Technik nur im Ansatz zu begreifen besteht kein Grund in dieser Weise uns alle in dieser Form schwerst zu beleidigen.
Ich weiss das Ihre Argumentation absolut gehirngewaschen ist. Ich habe mich aber bisher zurückgehalten mich allzusehr darüber lustig zu machen. Aber Sie sind wirklich DAS LETZTE. Ich fordere Sie hiermit auf sich auf der Stelle bei allen zu entschuldigen, die Sie angesprochen haben – 20% der Internet-Nutzer also rund jeden Fünften von uns Internet-Nutzern. Ich rate Ihnen und Ihrer Partei sehr dies zu tun – denn sollten Sie hier und heute diese aggressive Politik weiterbetreiben, so werden sie viele, viele Leute sehr zornig machen. Leute, die sich lange bevor Sie das Internet kennengelent haben für ein Freies Internet eingesetzt haben – auch für ein Internet ohne kriminelle Aktionen. Was Sie betreiben ist die Bekämpfung eben der Kompentenz, die überhaupt so etwas verhindern kann. Was Sie betreiben ist die massive Förderung von Kinderpornographie. Sie interessieren sich überhaupt nicht dafür, ob Ihre Maßnahmen Wirkung zeigen. Sie sind kriminell – mit Ihrer Sprache versuchen Sie mehr zu kriminalisieren, als was tatsächlich kriminell ist. Es wird sehr deutlich, dass es eben nicht um das geht, was Sie behaupten. Treten Sie zurück oder entschuldigen Sie sich, ziehen Sie Ihre Maßnahmen zurück! Es ist offensichtlich, das Sie technisch keine Ahnung haben. Daran ist grundsätzlich nichts Schlimmes, wenn man sich dann nicht in die Öffentlichkeit begibt, falsche Tatsachenbehauptung aufstellt und unschuldige Menschen beschuldigt. Ich denke eine Woche Bedenkzeit sollte genug für Sie sein. Sie haben schon genug Schaden angerichtet. Und wenn nicht Sie, so fordere ich Konsequennzen von der Regierung und Ihrer Partei!
Wider DER Zensur…
Also wer nicht gerne im Internet zensiert werden möchte kann dem mit seinem Namen entgegentreten. Wer glaubt das Petitionen helfen:
StudiVZ löscht Profil der Piratenpartei
StudiVZ hatte den etablierten Parteien erlaubt entgegen der ursprünglichen Nutzungsbedingungen eigene Profile anzulegen. Die Piratenpartei hatte dies dann auch getan. Jedoch wurde ihr Profil gelöscht.
Nicht das ich StudiVZ eine gute Idee finde. Aber man muss natürlich schon eine gleiche Waffenwahl sicherstellen. Ausser man will bewusst die Wahl beeinflussen. Wenn die NPD kein Profil bekommt so verstehe ich das – ansonsten sollten alle Parteien grundsätzlich die gleichen Rechte haben.

