Rentenkrise?

Warum eigentlich fängt man nicht an einen Ausgleich zwischen reichen und armen Rentnern einzuläuten? Es kann ja nicht sein, das aus einem solidarischen System insgesamt nur diejenigen profitieren die bereits während des Arbeitslebens privilegiert waren. Von mir aus sollen Reiche Leute sich zusätzlich versenden, aber Rentenkürzungen bzw. das Nicht-Erhöhen trotz Inflation darf nicht zu lasten der kleinen Renten gehen. Staatdessen können doch die Rentner mit den höheren Renten mehr abgeben!

Veröffentlicht in: on April 14, 2008 at 1:08 Kommentar schreiben

Merkel hat uns im Sack

Kaum Kritik, nichts was schief geht wird ihr angelastet, obgleich sie hinter den meisten politischen Initiativen Steht: Frau Merkel kann tun was sie will – die Medien kritisieren sie nicht. Ob die gescheiterte erneute ausländerfeindliche Kampagner Kochs oder die verfassungsfeindlichen Aktivitäten Schäubles. Hinter all dem steht Angela „Mastermind“ Merkel. Sollen wir wirklich glauben das sie so blöd sei und nichts von all dem gewollt und gewusst hat? Und wenn wir das glauben, warum finden „wir“ (Deutschen) sie dann so gut? Merkel wird von den Deutschen förmlich auf den Händen getragen. Sie versteht es alle politischen Krisen unbeschadet zu überstehen, während Beck und andere im Regen stehen, seien es nun Parteifreunde oder der politische Gegner.

Niemand traut sich Merkel zur kritisieren. Aber niemand nimmt sie auch wirklich beim Wort. Es kann doch nicht angehen, das sie nur den Ruhm für alles gute erntet und alles Negative wird allen anderen angelastet – nur nicht ihr. Die Medien und die Opposition ist dabei auch viel zu zaghaft. Was nötig wäre, wäre einfach mal sie an ihren Versprechungen zu greifen und den Erfolg zu messen. Dann würde schnell herauskommen „Gewogen und für zu leicht befunden“. Die Preissteigerungen und die Inflation z.B. sind auf ihrem Mist gewachsen. Das die SPD damals mitgezogen hat war ihr größter Fehler. Die Politik in Deutschland ist derzeit sterbenslangweilig. Wann passiert endlich mal wieder was?

Veröffentlicht in: on April 13, 2008 at 7:05 Kommentar schreiben
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Bitte nicht: Köhler droht mit zweiter Amtszeit

Unser Bundesköhler wills noch mal wissen… der bescheuertste Bundespräsident („Bundesbresigdent“) aller Zeiten, der selbst Herzog und Rau noch toppen konnte mit seiner Dämlichkeit meint, das er uns noch eine zweite Amtszeit antun kann. Bitte nicht! Lass es!

Bravo Bremen!

So gehts: Tempo 120 generell. Simpel und effektiv. Natürlich nur für Bremen etwas begrenzt vom Effekt aber ein gutes Vorbild!

Veröffentlicht in: on April 9, 2008 at 11:13 Kommentar schreiben
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Versorgung für die Zukunft

Was bislang eher im Sinne von Preiserhöhungen eine Rolle spielt, sollte
uns mehr kümmern:

  1. Lebensmittelversorgung sichern (Aussterben von Fischgründen, Sterben von Bienenpopulationen, gentechnikverseuchte Lebensmittelpflanzen. )
  2. Verknappung von Energierohstoffen (Kohle, Öl, Uran, Gas)
  3. Verknappung von essentiellen Rohstoffen (Gold, Silber, andere Edelmetalle)
  4. Verknappung von (sauberen) Wasser
  5. Verknappung von bebaubaren Grund
  6. Verknappung von Urwäldern und unberührten Landschaften (grüne Lungen,…)
  7. Verringerung der Biodiversität
  8. Steigende Wasserspiegel reduzieren bewohnbare Flächen weltweit

Ich denke das die obigen Punkte eine Riesenherausforderung sind – und das jeder Bundespolitiker von Rang darauf Antworten finden muss. Wenn Produktion und Energie im Preis immer weiter steigen, dann wird dies nicht ein zeitweiliges Problem sein, sondern Fakten die bleiben werden. Hier geht es nicht um Atomstrom oder Waldsterben, sondern um nicht weniger als dem Erhalt eines Teils des Lebenssstandard von allen Menschen. Und zwar von Europa bis zu den ärmsten Regionen Afrikas.

Es besteht die Gefahr, das es um Ressourcen neue Kriege geben wird um diese Ressourcen zu kontrollieren. Die Gegenbewegung müsste sein durch Innovation diese Ressourcen besser auszuschöpfen bzw. stärker zu schonen. Tatsächlich haben die Menschen bei manchen Technologien gezeigt, das sie etwas ändern können. Also ganz deutlich: Es geht hier um weit mehr als simplen Umweltschutz – es geht um Milliarden Menschenleben. Im Moment leben wir noch wie in einer Traumwelt – aber ein zunehmender Teil der Bevölkerung eben nicht mehr. Direse Probleme werden zwar sicher Kriege verursachen, aber eben durch Kriege nicht lösbar sein.

Update: IWF warnt vor Hungerkatastrophe selbst der IWF hat inzwischen Bedenken zu der derzeitigen Entwicklung.

Veröffentlicht in: on April 2, 2008 at 12:18 Kommentar schreiben
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