“Du bist gläsern!” - Bürgerdaten im Netz….

Da hat man doch tatsächlich die Bürgerdaten direkt ans Internet angeschlossen - aber HSH beruhigt uns:

“Ursache für das zeitweise aufgetretene Sicherheitsproblem waren nicht die Online-Anwendungen, sondern ist letztlich der Faktor Mensch: Alle E-Government-Anwendungen wie Online-Melderegisterauskunft, Online-Anträge oder -auskünfte sind nach wie vor sicher und halten die datenschutzrechtlichen Bestimmungen konsequent ein.”

Na da bin ich aber beruhigt. Es liegt also NUR daran, das diese Firma Leute beschäftigt die so ein System ans Netz bringen und Username und Passwort URL-kodiert für jeden offen installieren. Da durfte mal wieder der Azubi die Seiten machen? Geht ja auch nur um die sensibelsten Daten überhaupt? Das vielleicht der Tip beim nächsten TÜV: “Mein Auto ist nicht kaputt, ich habs nur nicht reparieren lassen”

Veröffentlicht in: on Juni 25, 2008 at 1:52 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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Innensicht / Aussensicht

Durch Erfahrungen in verschiedenen Gruppen und Projekten ist mir ein interessantes Faktum begegnet: Es gibt immer mindestens zwei Sichtweisen zu einem Projekt: Eine Innensicht (sagen wir der Konsens dessen, der durchaus auch divergieren kann) und zweitens die Aussensicht. Interessant ist jetzt das Menschen von aussen gemeinhin annehmen, das die Sichtweise von innen klarer ist. In der Praxis allerdings ist die Sichtweise vielleicht nur detaillreicher. Die Menschen innerhalb eines Projektes kennen mehr Details, gleichzeitig haben sie aber damit zu kämpfen, das sich zum einen eine gewisse “Betriebsblindheit” breit macht, zum anderen sehen sie “den Wald vor lauter Bäumen nicht” und die Vielzahl an Eindrücken und Informationen kann auch zu Fehlurteilen führen. Dies gilt für viele verschiedene Gruppen: “Paralamentarier”, “Polizisten”, “Politische Grüppchen”, “Softwareprojekte”. Der Reality-Check geht verloren.

Die Gruppen entwickeln Theorien von der Realität und interagieren mit ihr - aus dem Feedback versuchen sie sich eine virtuelle Aussensicht zu erarbeiten. Diese ist aber zwangsläufig gefärbt von eigenen Vorstellungen, Hoffnungen, Vorurteilen, Erfahrungen. Im schlechtesten Falle entspricht das Bild, was sich eine Gruppe von sich selbst macht in keinster Weise der Realität - z.b. wird die eigene Kompetenz, Bedeutung und Rolle überschätzt oder falsch eingeschätzt. Dies wiederum führt zu falschen Schlussfolgerungen und zu einer falschen Politik nach aussen hin.

Diese Phänomene können andere auch ausnutzen um Gruppen zu blenden. So kann man eine Gruppe  provozieren, weil man ihre innere Denkstruktur erkennt. Dies wird dann bewirken, das sie sich wie vorausberechnet verhält. Die Berechenbarkeit einer Gruppe wiederum lässt sich dafür nutzen politische Fallen aufzustellen.

Aber selbst dann wenn es von aussen niemanden gibt, der versucht zu provozieren, so ist das Phänomen der Gefangenheit im Denken der eigenen Gruppe ganz entscheidend für deren Verhalten und auch deren Selbstbetrug. Diese Phänomene sind sicher auch übertragbar aus so etwas wie gesellschaftliche Klassen, wenn wir mal davon ausgehen, das es sowas noch gibt. Das heisst z.B. das Reiche aus ihrer Perspektive nicht nachvollziehen können, welche Probleme die Gruppe der Hartz-IV-Empfänger hat (und umgekehrt). Das liegt auch daran, das manche Gruppen nicht miteinander kommunizieren (können). In unserer Gesellschaft gibt es doch oft eine undurchdringbare Grenze zwischen Menschen und Gruppen zwischen denen kein Austausch stattfindet. Unterschiedliche Realitäten.

Vielleicht sind diese Erkenntnisse trivial - aber ein anderes Phänomen ist, das in den Medien immer so kommuniziert wird, als hätten wir eine gemeinsame Sichtweise der Dinge. Gerade Massenmedien scheinen nicht geeignet den Diskurs zu fördern. Stattdessen versuchen sie  alle Themen auf einfache, gemeinsame Nenner zu bringen. Und wenn dann Menschen aus 10 verschiedenen Gruppen die selbe heute-Sendung sehen, glauben sie alle, das sie die selbe Sendung sehen. Innerlich allerdings nehmen sie die Inhalte sehr unterschiedlich wahr, sind sich darüber aber nicht ausreichend bewusst. Dies wiederum führt zu einer weiteren Wirklichkeitsverschiebung, da Menschen sich über ein und dieselben “gesellschaftlichen” Themen streiten, obwohl sie sich in voneinander getrennten Wahrnehmungswelten aufhalten.

Veröffentlicht in: on Juni 14, 2008 at 12:11 Uhr nachmittags Kommentare (0)

Rentenkrise?

Warum eigentlich fängt man nicht an einen Ausgleich zwischen reichen und armen Rentnern einzuläuten? Es kann ja nicht sein, das aus einem solidarischen System insgesamt nur diejenigen profitieren die bereits während des Arbeitslebens privilegiert waren. Von mir aus sollen Reiche Leute sich zusätzlich versenden, aber Rentenkürzungen bzw. das Nicht-Erhöhen trotz Inflation darf nicht zu lasten der kleinen Renten gehen. Staatdessen können doch die Rentner mit den höheren Renten mehr abgeben!

Veröffentlicht in: on April 14, 2008 at 1:08 Uhr nachmittags Kommentare (0)

Merkel hat uns im Sack

Kaum Kritik, nichts was schief geht wird ihr angelastet, obgleich sie hinter den meisten politischen Initiativen Steht: Frau Merkel kann tun was sie will - die Medien kritisieren sie nicht. Ob die gescheiterte erneute ausländerfeindliche Kampagner Kochs oder die verfassungsfeindlichen Aktivitäten Schäubles. Hinter all dem steht Angela “Mastermind” Merkel. Sollen wir wirklich glauben das sie so blöd sei und nichts von all dem gewollt und gewusst hat? Und wenn wir das glauben, warum finden “wir” (Deutschen) sie dann so gut? Merkel wird von den Deutschen förmlich auf den Händen getragen. Sie versteht es alle politischen Krisen unbeschadet zu überstehen, während Beck und andere im Regen stehen, seien es nun Parteifreunde oder der politische Gegner.

Niemand traut sich Merkel zur kritisieren. Aber niemand nimmt sie auch wirklich beim Wort. Es kann doch nicht angehen, das sie nur den Ruhm für alles gute erntet und alles Negative wird allen anderen angelastet - nur nicht ihr. Die Medien und die Opposition ist dabei auch viel zu zaghaft. Was nötig wäre, wäre einfach mal sie an ihren Versprechungen zu greifen und den Erfolg zu messen. Dann würde schnell herauskommen “Gewogen und für zu leicht befunden”. Die Preissteigerungen und die Inflation z.B. sind auf ihrem Mist gewachsen. Das die SPD damals mitgezogen hat war ihr größter Fehler. Die Politik in Deutschland ist derzeit sterbenslangweilig. Wann passiert endlich mal wieder was?

Veröffentlicht in: on April 13, 2008 at 7:05 Uhr nachmittags Kommentare (0)

Bitte nicht: Köhler droht mit zweiter Amtszeit

Unser Bundesköhler wills noch mal wissen… der bescheuertste Bundespräsident (”Bundesbresigdent”) aller Zeiten, der selbst Herzog und Rau noch toppen konnte mit seiner Dämlichkeit meint, das er uns noch eine zweite Amtszeit antun kann. Bitte nicht! Lass es!

Veröffentlicht in: on at 6:18 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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Bravo Bremen!

So gehts: Tempo 120 generell. Simpel und effektiv. Natürlich nur für Bremen etwas begrenzt vom Effekt aber ein gutes Vorbild!

Veröffentlicht in: on April 9, 2008 at 11:13 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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Versorgung für die Zukunft

Was bislang eher im Sinne von Preiserhöhungen eine Rolle spielt, sollte
uns mehr kümmern:

  1. Lebensmittelversorgung sichern (Aussterben von Fischgründen, Sterben von Bienenpopulationen, gentechnikverseuchte Lebensmittelpflanzen. )
  2. Verknappung von Energierohstoffen (Kohle, Öl, Uran, Gas)
  3. Verknappung von essentiellen Rohstoffen (Gold, Silber, andere Edelmetalle)
  4. Verknappung von (sauberen) Wasser
  5. Verknappung von bebaubaren Grund
  6. Verknappung von Urwäldern und unberührten Landschaften (grüne Lungen,…)
  7. Verringerung der Biodiversität
  8. Steigende Wasserspiegel reduzieren bewohnbare Flächen weltweit

Ich denke das die obigen Punkte eine Riesenherausforderung sind - und das jeder Bundespolitiker von Rang darauf Antworten finden muss. Wenn Produktion und Energie im Preis immer weiter steigen, dann wird dies nicht ein zeitweiliges Problem sein, sondern Fakten die bleiben werden. Hier geht es nicht um Atomstrom oder Waldsterben, sondern um nicht weniger als dem Erhalt eines Teils des Lebenssstandard von allen Menschen. Und zwar von Europa bis zu den ärmsten Regionen Afrikas.

Es besteht die Gefahr, das es um Ressourcen neue Kriege geben wird um diese Ressourcen zu kontrollieren. Die Gegenbewegung müsste sein durch Innovation diese Ressourcen besser auszuschöpfen bzw. stärker zu schonen. Tatsächlich haben die Menschen bei manchen Technologien gezeigt, das sie etwas ändern können. Also ganz deutlich: Es geht hier um weit mehr als simplen Umweltschutz - es geht um Milliarden Menschenleben. Im Moment leben wir noch wie in einer Traumwelt - aber ein zunehmender Teil der Bevölkerung eben nicht mehr. Direse Probleme werden zwar sicher Kriege verursachen, aber eben durch Kriege nicht lösbar sein.

Update: IWF warnt vor Hungerkatastrophe selbst der IWF hat inzwischen Bedenken zu der derzeitigen Entwicklung.

Veröffentlicht in: on April 2, 2008 at 12:18 Uhr vormittags Kommentare (0)

Unvergleichliche Verdrehungen

Was macht man nun aus der Eierei der SPD was ihre Position zur Linken angeht? Die Situation ist klar: Die SPD muss sich,  entscheiden wie andere es schon formuliert haben “zwischen Abgrenzung und Umarmung” der Linken. Und die SPD weiss, das sich die Mitte nach links verschoben hat und weiter verschieben wird. Die CDU scheint von der Situation zu profitieren, tatsächlich aber scheint es eher so zu sein, das konservativ-liberale Koalitionen immer seltener eine eigenständige Mehrheit haben wird. Kurzfristig kann sich die CDU gemütlich zurücklehnen - für die SPD hingegen ist es eigentlich aber eine komfortablere Position. Wenn mans mal auflistet welche Koalitionen denkbar sind in Deutschland:

  • FDP mit: Grünen,SPD,CDU (3)
  • Grüne mit: SPD,CDU,Linke,FDP (4)
  • SPD mit: Grünen,CDU,FDP,Linke (4)
  • CDU mit: FDP,Grüne, SPD (3)

D.h. Grüne und SPD gewinnen einen möglichen Koalitionspartner. Denkbar wären in manchen Bundesländern sogar Koalitionen zwischen Grünen und Linken unter Ausschluss von SPD oder CDU.

Was die SPD in Hessen anbelangt so hat Frau Ypsilanti bei einer Pressekonferenz NACH der Wahl auf dreifaches Nachfragen von Journalisten kategorisch ausgeschlossen irgendeine Tolerierung der Linken in Anspruch zu nehmen. Ein kategorisches Nein kann man nicht irgendwie umdeuten. Da muss man dann auch in den sauren Apfel beissen.

Deutlich wird hier auch wieder wie unsinnig Wahlen sind. Denn wer CDU oder die Linke gewählt hat kann durch seine Stimme eben das Gegenteil ereichen von dem, was er jeweils wollte.

Die SPD hat erkannt, das sie im Dilemma steht. Kein fatales Dilemma - aber sie sind sich nicht über den Kurs einig. Für Wahlen problematisch ist, das die Wähler nicht mehr wissen, was sie bekommen, wenn sie ihre Stimme für die SPD abgeben. Sicher ist dabei das die Maßgabe das die Länder selber entscheiden vernünftig ist, wenn man  seine Regierungsfähigkeit um jeden Preis erhalten will. Die absolute Nichtvereinbarkeit mit der Linken ist gestorben. Das ganze wird vermutlich auf ein Kräftemessen hinauslaufen. Bislang saßen die großen Volksparteien immer am längeren Hebel. Grüne und FDP waren nie über die Rolle der Mehrheitsbeschaffer hinausgekommen. Das könnte bei der Linken anders sein.

Allerdings erscheint die Linke doch bei genauerem Hinschauen als sehr chaotisch. Von DKP bis Ex-Grünen oder Ex-Sozialdemokrakten findet man dort fast jede irgendwie Linke oder gar auch anarchistische Position. D.h. aber auch wer die Linke wählt weiss nicht was er bekommt. Und es ist zu erwarten, das bei einem Anwachsen der Macht parteiinterne Kämpfe weiter ansteigen, mit ungewissem Ausgang - allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, das sich das selbe Fundi-Realo-Spielchen wiederholen wird, wie bei den Grünen. Irgendwann gehts dann wieder um Populariät und die Linke wird zu einer eher beliebigen Partei. Was dabei schlimmer ist - der radikale Kommunismus oder allgemeines Linkengeschwätz -bleibt abzuwarten.

Ein Tipp für die SPD? Am besten wohl auf Zeit spielen und immer situationsbezogen entscheiden - niemals eine Koalition mit den Linken vor einer Wahl kategorisch ausschließen. Tipp für die Linke? Schwieriger… Am besten mit dem Chaos leben und die gröbste Fehler vermeiden.

Tipp an die Grünen? Deren Problem ist es, das ihr Profil das Schwächste von allen Parteien ist. Vieles was sie während Rot-Grün an Kompromissen eingegangen sind prägen sie immer noch. Von den NATO-Anschaffern zu den NATO-Anführern - letztlich sind die Grünen heute die eigentliche Partei der Besserverdienendenm nicht mehr die FDP. Die Besserverdienenden, die Ökoprodukte kaufen und auf Umweltschutz setzen. Die Grünen sprechen nicht wirklich die breite Massen an, obwohl ihre Positionen in der Mitte der Gesellschaft stehen. Allerdings waren die Grünen inhaltlich immer am progressivsten. Aber was viele der neuen Themen angeht, so haben sie da keine inhaltliche Gewichtung haben wie z.B. gegen Vorratsdatenspeicherung. Die Grünen sind allenfalls noch blassgrün und müssten sich neu erfinden.

Tipps an die CDU oder FDP spare ich mir und uns mal an dieser Stelle.

Veröffentlicht in: on März 11, 2008 at 12:34 Uhr vormittags Kommentare (0)
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Sunnitendeutsche?

Warum nicht sunnitische Moslems in Deutschland als “Sunnitendeutsche” bezeichnen (abgeleitet von “Sudetendeutschen”). Nicht ganz ernst gemeint … aber Google kennt das Wort noch nicht - und irgendwie finde ichs nett das nebenbei deutlich macht, das sie genau so Deutsche sind wie andere Deutsche, sofern sie sich überhaupt gruppieren lassen wollen. Schlechter als der ominöse “migrantische Hintergrund” ist es auch nicht. “Migrantischer Hintergrund” klingt immer irgendwie beängstigend. So ist das manchmal  mit den tollen politisch-korrekten Wörtern. “Migrant” klingt nach “Asylant”. Es ändert nichts an der blödsinnigen Unterteilung. Wo zieht man da dann die Grenze? In Europa hat ja fast jede Familie irgendwann ihren Migrationshintergrund gehabt, der auch die Familie geprägt hat, s.a. Völkerwanderung. Nennt es doch woe ihr wollt, es dreht sich ja doch nur um verklausulierten Rassismus. Vielleicht macht es Sinn die Einzelne zu verstehen, in dem man sie mit Menschen vergleicht die ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Aber ich kenne Ausländer, die seit einem Jahr hier wohnen und perfekt deutsch sprechen und andere, die in der vierten Generation hier leben und es weniger gut beherrschen.  Fest steht, das Menschen weitaus komplexer sind, als Begriffe oder demografische Analysen glauben machen. Mit einer reinen Klassifizierung von Menschen hilft man ihnen in keiner Weise, ausser sie zu stigmatisieren. Der gesamtgesellschaftlichen Situation hilft es genau so wenig. Jede hat Vorurteile, die es zu überwinden gilt - es reicht aber nicht zu versuchen, lediglich die Worte zu wählen, die heute als unverdächtig und politisch korrekt gelten.  - Aber bitte nicht auch das Gegenteil: “man wird ja wohl noch sagen dürfen”. Es gibt eigentlich keine Denk- und Sprechverbote - welche klar macht wo sie steht und wie was gemeint wird, wird auch keine Missverständnisse hervorrufen. Von rechter Seite kommen ja gerne Argumente die unrefflektierte Vorurteile verbreiten - und wenn diese identifiziert und kritisiert werden zu gespielter Aufregung führen - und die Kritik des Schwachsinns als Intolerant qualifizieren wollen. Allzu offensichtlich.

Veröffentlicht in: on Februar 13, 2008 at 1:45 Uhr vormittags Kommentare (0)
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Tabu oder nicht tabu?

Ihr erinnert euch, das Frau Merkel gesagt hat es dürfe im Wahlkampf kein Tabu geben? Lustig fand ich dann aber wie die CDU reagierte. So bezeichnete Michael Boddenberg die Reaktionen in der SPD als “Unverfrorenheit” . Mit der Tabulosigkeit ist es dann offenbar nicht so weit her. Vielleicht hätten Sie dazusagen sollen, das dies nur für ihre eigenen Äußerungen gilt und ggf. auch nur wenn es gegen “Ausländer” geht? Denn wenn Nazis mal wieder jemanden halb tot schlagen ist man doch zumeist bemüht wieder dem “Ausländer” irgendeine Teilschuld zuzuweisen.

Fakt ist das seit Jahrhunderten die Kriminalitätsrate sinkt, ebenso wie die Morde (Quelle: Freakonomics). Fakt ist auch das die Jugendkriminalität stetig abnimmt:

Veröffentlicht in: on Januar 28, 2008 at 2:11 Uhr vormittags Kommentare (0)
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